Team Universal-Prinzip, Stuttgart / Lyon
Presse-Information / Text vom 25. Mai 2003
Kontakt
Rolf K. Böttner
.

Telefon und Telefax +49 711 457849
E-Mail: Team@universal-prinzip.de

zurück

Zusammenarbeit mit NASA-Experten

Bestätigung fand, was sich bereits bei der Vorbereitung des Workshops andeutete: Das "Löschverschiebungsprinzip" von Dr. Dowdye / NASA und das "Universal-Prinzip" von Böttner / Lène ergänzen sich. Beide Prinzipien basieren auf der klassischen Mechanik, stellen Alternativen zur Relativitäts- und zur Quantentheorie dar und sind zudem wesentlich verständlicher.

Kommentierte Zusammenfassung zum Workshop

"Aspekte einer humanwert-orientierten Physik"
am Montag, den 12. Mai 2003 in der Universität Karlsruhe

Teilnehmer:
NASA Goddard Space Flight Center Greenbelt Maryland USA
Dr. Edward Dowdye

Uni Karlsruhe, Institut für angewandte Mathematik:
Prof. Dr. Edgar Kaucher
Dipl.-Math. Andreas Andrick
Dipl.-Math. Natalia Schulze

Team Universal-Prinzip:
Red. Renate Böttner, Stuttgart
Dipl.-Ing. Alexandra Lène, Lyon
Dipl.-Ing. Rolf K. Böttner, Stuttgart

Dipl. Sprachw. Günter Grimliza, Frankfurt
Dipl.-Phys. Joachim Herbst
Dr. Walter Kother, München
Dipl.-Ing. Emmeran Vollert
Dr. Egbert Zienicke, TU Illmenau
und Studenten


Von links Dr. Egbert Zienicke, Dr. Walter Kother, Dipl. Sprachw. Günter Grimliza, Dipl.-Phys. Joachim Herbst (Foto Vollert)


1. Notizen zu den Vorträgen

1.1 Dr. Edward Dowdye erläuterte das "Löschverschiebungsprinzip" - eine mathematische Ableitung der bisher stets nur verschwommen dargestellten Vorgänge bei der Beobachtung oder Messung von elektromagnetischen Wellen. Das Prinzip basiert auf der Klassischen mechanik und stellt eine Alternative zur Relativitätstheorie dar.


Dr. Dowdye beim Vortrag (Foto R. Böttner)

Es können 3 Fälle unterschieden werden:

  • Bei Annäherung des Senders an einen ruhenden Beobachter hat die von der Sekundärquelle "Beobachter" emittierte Sekundärquelle eine kleinere Wellenlänge.
  • Bei Entfernung des Senders von einem ruhenden Beobachter hat die von der Sekundärquelle "Beobachter" emittierte Sekundärquelle eine größere Wellenlänge.
  • Bei ruhendem Senders und ruhendem Beobachter hat die von der Sekundärquelle "Beobachter" emittierte Sekundärquelle die gleiche Wellenlänge. Es entsteht eine stehende Resonanzwelle.

Details siehe www.extinctionshift.com.

1.2 Alexandra Lène und Rolf Böttner erläuterten insbesondere die Teile des "Universal-Prinzips", die Parallelen mit dem Löschverschiebungsprinzip aufweisen. Der oben genannte dritte Fall bietet eine mathematische Grundlage für die im Universal-Prinzip abgeleiteten Wechselwirkungen zwischen Sender und Empfänger.


Rolf und Renate Böttner, Alexandra Lène (Foto Vollert)

Im einzelnen wurde erklärt:

  • Das Wesen von Ausgleichsfeldern
  • Die Unterschiede zwischen Teilchen und Welle


Alexandra Lène erläutert das Ausgleichsgeld (Foto Vollert)

  • Wechselwirkungen zwischen Sender und Empfänger
  • Definition einer anregungsabhängigen abstoßenden Gegenkraft zur Gravitation

1.3 Joachim Herbst gab einen vergleichenden Überblick über "alternative Kernmodelle". Er schilderte sowohl moderne als auch historische Ansätze. Besonderes Interesse erregten die Erkentnisse von Lorber. Insgesamt konnten interessante Parallelen gezogen als auch Schummeleien entdeckt werden.


Joachim Herbst (Foto Vollert)


2. Zu den Statements

Dr. Dowdye, NASA-Spezialist für Laser und Elektro-Optik: "Das Universal-Prinzip ist sehr interessant. Die statistische Mechanik wie auch die Quantenmechanik werden mit kosmologischen Erscheinungen verknüpft, und bieten eine sehr deutliche, viel einfachere und auch verständlichere Wissenschaft - eine neue Disziplin."


Abschlußgespräch, von links Prof. Dr. Edgar Kaucher, Dr. Edward Dowdye, Dipl.-Ing. Rolf Böttner (Bild Andrick)

Prof. Dr. Kaucher führte aus, daß das Universal-Prinzip einen Blick in die Zukunft zeigt und vermutlich erst in ca. 20 Jahren gelehrt wird.
Heute wird in der Regel zuerst gemessen, dann abgeleitet, welches Gesetz anzuwenden ist und erst danach eine entsprechende Theorie entwickelt.

Das Universal-Prinzip bietet einen ganz anderen Zugang; nicht von unten nach oben, sondern von oben nach unten. So können ohne quantitative Messungen oder Berechnungen sofort qualitative Aussagen zu beliebigen Problemen getroffen werden.

Die Anwendung des Prinzips ermöglicht bereits im Ansatz eine wesentlich größere Übersicht, denn alles, was auf dieser Welt geschieht, kann eingeordnet werden. Das heißt beispielsweise, nach einer Äquatorreaktion muß eine Polreaktion folgen. Begrifflich orientiert man sich zunächst an einem elektrischen und an einem magnetischen Feld, dann am Massetransport. Es ist gleichgültig, welches Fachgebiet betrachtet wird, Elektrotechnik, Quantentheorie, kosmische Erscheinungen oder biologische Zusammenhänge. In allen Fällen zeigt sich das Wirken ein und desselben Prinzips.

Die Anpassung an quantitative reale Werte ist hier der zweite Schritt. Der große Vorteil liegt in der Sicherheit einen prinzipiell richtigen Ansatz zu verfolgen und den Zufall mit zu erfassen.

Konventionelle deduktive Methoden sind zumeist primär auf Spezialisierung ausgerichtet. Gerade das muß man bei einem quantitativen Ansatz vermeiden. Es handelt sich um ein schöpferisches Weltprinzip, einen ganzheitlichen Zugang, wie beispielsweise bei der chinesischen Medizin.


3. Resümee

Das "Löschverschiebungsprinzip" bietet mit der mathematischen Ableitung eine Vertiefung der im "Universal-Prinzip" dargestellten Wechselwirkungen zwischen Sender und Empfänger. Die Basis zur Entwicklung einer alternativen Wissenschaft wurde verstärkt. Zwischen Referenten und Teilnehmern wurden weitere Gespräche vereinbart, die mit Sicherheit zu Synergieeffekten führen werden.

"Die Idee wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift" sagte einst Lenin. Dieser Aussage liegt im Sinne des Universal-Prinzips folgendes Resonanzphänomen zugrunde: Je mehr Menschen sich in einer Überzeugung einig sind, desto größer wird das daraus resultierende Ausgleichsfeld und proportional dazu die magnetische Kraftkomponente. In diesem Sinne sollten sich alle Wissenschaftler und Forscher, die sich mit Alternativen zur konventionellen Wissenschaft beschäftigen, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, damit eine neue Qualität tatsächlich entstehen kann.

Rolf K. Böttner
Stuttgart, 25.05.03

| nach oben | | zurück |

Ausführliche Informationen: www.universal-prinzip.de/