Team Universal-Prinzip, Stuttgart / Lyon
Presse-Information / Text vom 20. Aug.2002
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Rolf K. Böttner
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Natur aus dem Gleichgewicht?

Unwetter hat es schon immer gegeben, meinen die einen - die Umweltverschmutzung ist schuld, sagen die anderen. Betrachten wir das Problem nach dem Universal-Prinzip, liegt die Wahrheit jedoch "nicht ganz in der Mitte" und es ergeben sich interessante Schlußfolgerungen:

Die vier Elemente: Erde (Erdbeben), Wasser (Überschwemmungen), Luft (Hurricans), Feuer (Brände) sind weltweit in Aufruhr. Um die Ursachen zu ergründen, ein Blick zum Anbeginn der Entwicklung.

Dresden am 14. August 2002 (Foto: Thomas Böttner)

Am Anfang war das Wort - dann kam das Licht
So beginnen die meisten Schöpfungsmythen. Im Gegensatz zur konventionellen Wissenschaft kann die Entwicklung der Erde nach dem Universal-Prinzip in Übereinstimmung mit den überlieferten Vorstellungen interpretiert werden.

Am Anfang bestand die Erde aus dichter Materie. Die Erde und das umgebende Weltall bildeten zwei Pole, ähnlich einer Batterie. Während die "dichte" Erde den negativen Massepol bildete, wirkte das "dünne" All wie der Pluspol.

Am Anfang war Chaos
Die Spannung zwischen Erde und All führte zu einer starken freien Gravitationskraft. Die Erde zog alles an, was sich in ihrer Reichweite befand. Meteore stürzten hernieder und lösten gigantische Reaktionen mit starker Hitzeentwicklung aus.

Produkte dieser ungestümen Geburtswehen waren Gase, die sich wie eine Dunsthülle um die Erde legten. Die Dunsthüllen-Atmosphäre hatte eine mittlere Dichte, die zwischen der dichteren Erde und dem dünneren All lag. Weil die Dunsthülle somit den vorher schroffen Gegensatz zwischen Erde und All ausgleicht, wurde dafür die Bezeichnung "Ausgleichsfeld" gewählt.

Der Dunst bzw. das Ausgleichsfeld-Medium band nun einen Teil der ursprünglich freien Gravitationskraft. Deshalb wurden nur noch kleinere Meteore angezogen, die überdies durch die Reibung im Ausgleichsfeld-Medium bereits im Anflug weiter zerkleinert wurden.

Die Erde entwickelt weitere Ausgleichsfelder
Zug um Zug beruhigte sich die Erde und ihre Oberfläche erkaltete zusehends. Bald entstand eine Kruste aus festem Gestein ähnlich der Mondoberfläche. Es war noch kalt und die kahle Oberfläche wurde vom Licht der Sonne und der übrigen Gestirne bestrahlt.

Unentwegt prasselte der Sonnenwind wie ein feines Sandstrahlgebläse nahezu ungebremst auf die Erdoberfläche, denn das gerade entstehende erste Ausgleichsfeld bot nur wenig Schutz. Die feste Oberfläche reflektierte zu dieser Zeit noch den größten Teil der Sonnenstrahlen. Jedoch - steter Tropfen höhlt den Stein - mit der Zeit wurden immer mehr Partikel aus der Erdoberfläche geschlagen und es entstand Staub, der sich durch den fortwährenden Beschuß immer mehr verfeinerte. Es kam es zu Stoffveränderungen, d.h. die schweren Elemente wandelten sich in leichtere um. Erste Verbindungen entstanden und bildeten weitere Ausgleichsfelder aus.

Die Spannung zwischen Erde und All verringert sich
Regional unterschiedliche Anregungen führten zur Ausbildung von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Aber je mehr Ausgleichsfelder die Erde entwickelte, desto besser konnten wechselnde Anregungen abgepuffert werden, indem die Teilchen des Ausgleichsfeld-Mediums ihren Aggregatzustand anpassten. Das Wetter wurde ruhiger und ausgeglichener.

Mit jedem Ausgleichsfeld, das die Erde neu entwickelte, konnte ein weiterer Frequenzbereich von Sonnenstrahlen absorbiert werden. Deren Raumwellen sind nicht wahrnehmbar, wohl aber die "Effekte" der Wechselwirkungen in den Ausgleichsfeldern. So entstanden auf der Erde durch Resonanz nacheinander aus den stillen ELF-Wellen der hörbare Schall - "Am Anfang war das Wort" - danach aus den kalten Infrarotwellen die fühlbare Wärme und zu guter Letzt aus den unsichtbaren Lichtwellen das sichtbare Licht.

Die Erde vom Mond aus betrachtet (Raumschiff auf Mondumlaufbahn)

Das Bild zeigt, daß es im All dunkel und bitterkalt ist, an der Erdoberfläche jedoch hell und warm.

Die Erde schafft die Voraussetzungen zur Entwicklung von Menschen
Die Erde besitzt nach dem Universal-Prinzip heute sieben Ausgleichsfelder, von denen nur das erste für uns sichtbar ist.

Mit jedem neuen Ausgleichsfeld erhöht sich das Energieniveau der Erde. Damit wurde die Voraussetzung für die evolutionäre Entwicklung von Pflanze zu Tier und Mensch geschaffen.

Der Sonnenwind ist ein unaufhörlicher Kraftstrom, der alles in Bewegung versetzt und damit lebendig macht. Das gilt für unseren Körper ebenso wie für Seele und Geist.

Der Mensch erfindet Technikanwendungen
In der Technik wird das Spannungsgefälle zwischen unterschiedlichen Potentialen, beispielsweise bei Akkumulatoren, genutzt. Durch das Laden wird die Dichtedifferenz von Plus- und Minuspol vergrößert, die Stoffe auf unterschiedliche Energieniveaus gebracht. Auf diese Weise entsteht die gewünschte Spannung, die durch Gravitationskraft Arbeit verrichten kann. Indem sich der Akku durch die Nutzung entlädt, gelangen Anode und Kathode wieder in ihren Gleichgewichtszustand zurück. Ein weiteres Beispiel für dieses Prinzip sind Pumpspeicherwerke.

Der Mensch vernachlässigt seine seelisch geistige Entwicklung
Auf die Natur bezogen kann das künstliche Herstellen unterschiedlicher Potentiale im größeren Maßstab zum Spiel mit dem Feuer werden. Es ist schwer, freie Kräfte zu beherrschen, denn die Chaostheorie lehrt, das bereits ein kleiner Anstoß genügt, um gigantische Reaktionen in nicht vorhersehbarem Ausmaß und Ort zu erzeugen.

Nach Goethe besteht die Aufgabe der Menschen im Aufnehmen, Veredeln, Abgeben.

Im Industrie-Zeitalter liegt der Schwerpunkt allen Strebens auf der Produktion materieller Güter und deren Vermarktung. Je mehr verbraucht wird, desto mehr kann produziert werden. Diese Entwicklung wurde als "Wirtschaftswunder" gefeiert.

Nun erleben immer mehr Menschen die Kehrseite der Medallie: Durch die Wegwerfgesellschaft geriet das Wertesystem der Menschen durcheinander. Fortschritt wurde mit Vermehrung von Geld und Macht verwechselt. Wie das Wetter geriet auch die Industrie-Gesellschaft aus dem Gleichgewicht, Korruption, Betrug, Egoismus sind leider besonders in Führungsebenen an der Tagesordnung.

Mensch und Erde geraten aus dem Gleichgewicht
Folge der ungehemmten Produktion sind

  • Smog, der das Ausgleichsfeld der Erde verdichtet, und die Spannung zwischen Erde und All wieder vergrößert.
  • Elektrosmog, der die Erde, ihr Ausgleichsfeld und ihre Bewohner ungeregelt anregt. Angeregte Materie erzeugt Wärme, ungeregelte Anregung führt zu Chaos.

Das Industriezeitalter führte zu einer Umkehrung der Entwicklung. Wir erzeugen heute Bedingungen, die in früheren Entwicklungsetappen herrschten. Das Leben auf der Erde ist jedoch untrennbar mit der Entwicklung der Erde selbst verbunden. Wir müssen uns bewußt werden, daß sich auch unsere seelisch-geistigen Fähigkeiten zurück entwickeln.

Die Anzeichen sind nicht zu übersehen. Dazu gehören nicht nur die Ergebnisse der Pisa-Studie, sondern auch die Tatsache, daß man viele unserer Führer nicht mehr als Vorbilder betrachten kann.

Wir sollten die richtigen Lehren aus den Ereignissen ziehen und uns entschließen, den Krieg gegen die Natur zu beenden und statt dessen den Ausgleich zu fördern. Unsere Kinder und deren Nachfahren würden es uns danken.
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Ausführliche Informationen: www.universal-prinzip.de/