Team Universal-Prinzip, Stuttgart / Lyon
Presse-Information / Text vom 8.Juli 2002
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Rolf K. Böttner
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> Grundlagenforschung

Alternative Physik ist berechenbar

Wo die konventionelle Mathematik aufhört, beginnt das Leben.
Die durch das Universal-Prinzip definierten physikalischen Vorgänge sind qualitativer Natur. Die neue qualitative Mathematik ermöglicht deren Berechnung
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Am 14.Juni 2002 fand in Stuttgart ein Workshop mit dem Ziel statt, Verbindungen zwischen der alternativen Physik des "Universal-Prinzips" mit einer neuen qualitativen Mathematik auf Basis einer mehrwertigen Logik zu knüpfen. (Die konventionelle Mathematik basiert auf einer zweiwertigen Logik, die nicht geeignet ist, Lebensvorgänge zu berechnen.) Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung behandelte die philosophischen Aspekte beider Modelle.

Ein großer Erfolg war die Bestätigung dessen, was sich bereits bei der Int. Veranstaltung "Transklassische Logik und Technik mit Bezug auf die Biowissenschaften und die Bioethik" der Stiftung Vereinigende Wissenschaft am 12.März 2002 in der Universität Karlsruhe, Lehrstuhl für angewandte Mathematik, Prof. Dr. Edgar Kaucher, andeutete:
Die durch das Universal-Prinzip definierten physikalischen Vorgänge sind qualitativer Natur. Die qualitative Mathematik bietet die Möglichkeit zu deren Berechnung.

Alexandra Lène und Rolf Böttner von Team Universal-Prinzip erläuterten das komplexe Wirken des "Universal-Prinzips".anhand zahlreicher Praxisbeispiele.


Alexandra Lenè erläutert das Atommodell
Neu war eine Konkretisierung der Phänomene von "Resonanzwelle" und "Resonanzkanal" der sich zwischen einem Sender und einem resonant angeregten Empfänger entwickeln. Während die Resonanzwelle Kraft und Informationen überträgt, wird durch den Resonanzkanal ein spiralwirbelförmiger ausgleichender Teilchenstrom (Helix) transportiert. Dieser Vorgang findet sowohl im Mikro- als auch im Makrokosmos statt, Beispiele: DNA, Nabelschnur, Jupiter und Monde.

Pausendiskussion von links: Dr. Walter Kother, Rolf K. Böttner, Günter Grimliza, Rainer Grzybowski, Gerd Thomas, Alexandra Lenè

Danach gaben die Vertreter vom Team Qualitative Mathematik Statements ab:

Gerd Thomas leitete sogleich den qualitativen Aufbau der Ausgleichsfelder (nach dem Universal-Prinzip) anhand eines Beispieles auf Basis der Qualitativen Mathematik ab. Die Verbindung zwischen Universal-Prinzip und Qualitativer Mathematik ergibt sich sowohl aus dem kontinuierlichen Schichten-Aufbau eines Ausgleichsfeldes, als auch durch die Sprungfunktion zwischen den Ausgleichsfeldern.

Dr. Walter Kother erläuterte ein qualitatives Schichtenmodell anhand einer Biomembran und folgerte daraus ebenfalls, daß dieser Ansatz der Qualitativen Mathematik identisch ist, mit dem der Ausgleichsfelder (nach dem Universal-Prinzip). Das gleiche gilt für die Kurve des Energieverlaufes (Tangens hyperbolicus). Es sei erstaunlich, daß man trotz unterschiedlicher Herangehensweise zu gleichen Ergebnissen gelangte. Das qualitative mathematische Modell kann in die Ausgleichsfelder eingebaut werden.

Günter Grimliza wies auf eine russische Publikation von 1997 hin, in der ein Ansatz behandelt wird, der dem Aufbau der Ausgleichswellen nach dem Universal-Prinzip ähnelt. Auch dies kann als Bestätigung des Universal-Prinzips gewertet werden.

Rolf K. Böttner resümierte: "Die qualitative Physik, Mathematik und die philosophischen Aspekte bilden drei Standbeine zur Entwicklung einer alternativen Wissenschaft und somit Gewähr für optimale Stabilität."

Die Tagung wurde als voller Erfolg gewertet. Zum weiteren Vorgehen sind u.a. geplant:

  • Kontaktaufnahme mit Forschern und Wissenschaftlern, die analoge Themen bearbeiten, diese aber anders benennen.
  • Kontaktaufnahme mit einem Verlag, mit dem beim geplanten Buchprojekt von Anfang an zusammengearbeitet werden kann. Erarbeiten einer gemeinsamen Publikation.
  • Gemeinsames Symposium, auf dem die Ergebnisse und die Publikation der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Ausführliche Informationen: www.universal-prinzip.de/