Team Universal-Prinzip, Stuttgart / Lyon
Presse-Information / Text vom 24. März 2001
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Rolf K. Böttner

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Grundlegendes Naturgesetz ermöglicht Quantensprung

Verständnis und Anwendung des 1997 entdeckten "Universal-Prinzips" können zu einer umfassenden Neuorientierung von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft im dritten Jahrtausend führen. Vorgänge, die bisher von verschiedenen Fachgebieten unterschiedlich benannt sind, werden auf eine gemeinsame Basis gestellt.

Am 23. März 2001 wurde das "Universal-Prinzip" im Rahmen eines Akademietages an der Universität Karlsruhe erstmals öffentlich vorgestellt.

Das Universal-Prinzip bringt zusammen, was bisher als unvereinbar galt: Klassische Mechanik, Relativitätstheorie und Quantentheorie. Es bietet einen völlig neuen Ansatz zur Erklärung von grundlegenden physikalische Größen wie z. B. Energie oder Kraft.

In den letzten Jahren erleben wir nicht nur vermehrt Umweltkatastrophen, sondern auch eine nicht enden wollenden Kette von Skandalen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Auch die Wissenschaft steckt in einer Sackgasse. Die Erfahrungen zeigen, daß Versuche zur "Verbesserung" der Natur oft mit gigantischen Fehlschlägen endeten. Durch den Bau von Staudämmen ergaben sich z. B. unvorhergesehene Klimaveränderungen - im Zusammenhang mit BSE entstanden sogar neue, bisher unbekannte Krankheiten. Viele von uns glauben, daß größere Veränderungen in der Gesellschaft unausweichlich sind.

Das Universal-Prinzip kann bei solchen Veränderungen helfen. Da es ein evolutionäres Naturgesetz darstellt, eignet es sich auch als Lösungsschema (Algorithmus) für Probleme jeglicher Art, darunter gesellschaftlicher oder persönlicher Natur.

Das Universal-Prinzip bietet die Grundlage für:
Ÿ die Grenzen der beiden sich unvereinbar gegenüberstehenden klassischen Relativitäts- und Quantentheorie zu überspringen und eine alternative Physik zu begründen.
Ÿ den Weg zur Lösung von bisher offiziell ungelösten großen Fragen der Physik zu ebnen, z. B. das Wesen von Energie oder Kraft (Gravitation, Elektromagnetismus, starke und schwache Kernkraft).
Ÿ eine Neuorientierung der übrigen Wissenschaften und der Gesellschaft anzubahnen, die zu einem Bewußtseinswandel führen kann.

Grundlage des Universal-Prinzips sind "Ausgleichsfelder":
Ausgleichsfelder umgeben jeden Körper (Kern) wie eine Hülle, welche sich vom übrigen Umfeld unterscheidet. Beispiele sind der Duft einer Rose, die Rostschicht eines Eisenstückes, die sauerstoffreiche Luft unter einem Baum oder die Erdatmosphäre.

Die Erdatmosphäre entsteht aufgrund von Wechselwirkungen durch die Sonnenanregung als Ausgleichsfeld der Erde. Durch die Erdatmosphäre wird die Spannung ausgeglichen, die sich zwischen der dichten Erde und dem dünnen Weltall ergibt.

Je nach Stärke der Anregung verändern sich die Ausgleichsfelder. So dehnt sich die Erdatmosphäre auf der Tagseite aus und zieht sich nachts wieder zusammen. Die Ausgleichsfelder sind Träger der Wechselwirkungen zwischen Körper (Kern) und Umfeld.

Die Erde gleicht einer gigantischen Pumpe
Die Sonnenanregung bewirkt eine Pulsation der Erde und ihrer AF. All ihre Bestandteile, vom Atom bis zu den Erd-AF, pumpen ständig, nehmen Stoffe auf - verarbeiten diese, geben Stoffe ab. So entsteht ein gigantischer Kreislauf, der zu einer ständigen Umverteilung von dichter Materie in leichtere Stoffe führt.

Ein entscheidendes Merkmal der Evolution ist, daß bei der Herausbildung höherer Formen die bewährten Grundformen beibehalten werden. Noch heute benötigt der menschliche Organismus Bestandteile der Erde in Form von Spurenelementen und die Pulsation umfaßt alle unsere Bausteine: Atome, Zellen, Organe, Organismus.

Die Nahrungskette Erde - Pflanze - Tier - Mensch ist Teil des oben erwähnten großen Erd-Kreislaufes.

Durch ausgereifte Nahrung erhalten wir "up dates"
Wie die Erde bauen auch Steine, Pflanzen, Tiere und wir Menschen im Laufe des Lebens mehrere AF auf. Dichte Materie wird in weniger dichte umgewandelt und es entstehen Baustoffe für immer feinere AF.
Pflanzen, Früchte und Tiere entwickeln wie Menschen in der letzten Phase der Reifung kleinste und zugleich am höchsten entwickelte Teilchen. Diese bestimmen Farbe, Geruch sowie Geschmack reifer Früchte und regen unseren Appetit an. Dazu gehören Vitamine. Diese Teilchen sind für uns am wertvollsten, da sie auch unseren Reifeprozeß fördern und direkt in höhere Energieniveaus unserer AF transportiert werden.

Vor dem Hintergrund von BSE ergibt folgende Schlußfolgerung:
"Die Nahrungskette der Menschen sollte im Sinne der Evolution über ausgereifte Pflanzen und Tiere erfolgen. Auf diese Weise wird deren Lebenserfahrungen aufgenommen - wirken wie "up dates" auf unseren Organismus. Nur auf diese Weise ist eine optimale Entwicklung möglich."

 

Ausführliche Informationen: www.universal-prinzip.de/