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Presse-Information / Text vom 04. Juli 2002
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Mit Gewalt zum Frieden?

Differenzen, Spannungen, Terror und Krieg entstehen durch die isolierte Entwicklung so gegensätzlicher Potentiale wie Arm oder Reich, einseitig religiöse oder einseitig materielle Orientierung einer Gesellschaft. Die Lösung liegt in der Entwicklung von Ausgleichsfeldern.

Spannungen führen zur Freisetzung zerstörender Kräften, die um so stärker werden, je größer die Differenz zwischen den Potentialen wird - vergleichbar mit der Spannung zwischen zwei elektrischen Polen. Werden diese direkt verbunden, entsteht ein Kurzschluß mit Brandspuren, da freie Kräfte zerstörend wirken.

Eine Umwandlung in nützliche Kräfte erfolgt hingegen, wenn die Potentiale ausgleichende Felder entwickeln. Durch Ausgleichsfelder wird die ursprünglich freie zerstörende Kraft gebunden, verteilt sich in verträgliche Mengen auf die Teilchen, aus denen das Ausgleichsfeld besteht. Dies entspricht dem Zwischenschalten eines Verbrauchers zwischen zwei elektrische Pole, wodurch nützliche Arbeit verrichtet wird.

Da unsere westliche Gesellschaft durch eine Geschichte von Kriegen geprägt ist, denken wir bei Problemen noch immer zuerst daran, diese zu bekämpfen. Wir bekämpfen Ungeziefer, Krankheiten, Armut, - Terroristen. Kampf ist aber stets nur eine kurzfristige Symptom-Behandlung, bedeutet immer Zerstörung, d.h. "Nebenwirkungen". Schon bald entstehen neue Probleme.

Die einzig wirksame und langfristige Problembewältigung liegt im Ausgleich, da hiermit die Ursachen aufgelöst werden.

Was sind langfristig die besseren Lösungen:

  • Kühe gegen BSE resistent machen und weiter Tiermehl füttern - oder Kühe artgerecht halten?
  • Krieg gegen Extremisten führen - oder die Gegensätze zwischen Arm und Reich ausgleichen?

Ein weiteres Beispiel für ein Ausgleichsfeld stellt die Erd-Atmosphäre dar. Zu Beginn ihrer Entwicklung gab es noch keine ausgleichende Atmosphäre. Durch die freie Gravitationskraft wurden zahllose Meteoriten angezogen, deren Einschläge zerstörend wirkten. Mit Entwicklung der Atmosphäre verringerte sich die freie Kraft zunehmend, so konnte sich unter der schützenden Hülle allmählich Leben entwickeln.

Ausgeglichene Menschen regeln ihre Probleme nicht durch den Einsatz freier zerstörender Kräfte, sondern mit der Überlegenheit ihrer Erfahrungen, die im Ausgleichsfeld gespeichert sind.

Im Bild wird dargestellt, daß der Unterschied zwischen zerstörenden und nützlichen Kräften lediglich vom Stand der Entwicklung eines Ausgleichsfeldes abhängt.

Durch die Entwicklung eines Ausgleichsfeldes wandelt sich die zerstörende Kraft in aufbauende Kraft um

Teil A zeigt einen Körper, der aus dichter Materie besteht. Ein Ausgleichsfeld wurde noch nicht entwickelt, daher besteht das Kraftfeld zwischen Körper und Umfeld zu 100% aus freier zerstörender Kraft. Analog trifft dies auf einen noch unentwickelten Menschen zu.

In Teil B sehen wir, daß sich die zerstörende Kraft bei einem teilweise entwickelten ausgeglichenen Körper oder Menschen zugunsten der nützlichen Kräfte verringerten.

Teil C stellt ein vollständig ausgeglichenes Objekt oder einen erfahrenen Menschen dar, hier werden nur noch nützliche Kräfte entwickelt.

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