Rückblick zum Workshop
vom 14. Juni 2002 in Stuttgart

Zunächst erläuterten Alexandra Lène und Rolf K. Böttner von Team Universal-Prinzip das komplexe Wirken des "Universal-Prinzips" anhand zahlreicher Praxisbeispiele.

Alexandra Lenè erläutert das Atommodell

Neu war eine Konkretisierung des "Resonanzkanals" der sich zwischen einem Sender und einem resonant angeregten Empfänger entwickelt. Während die Resonanzwelle Kraft und Informationen überträgt, wird durch den Resonanzkanal ein spiralwirbelförmiger ausgleichender Teilchenstrom (Helix) transportiert. Dieser Vorgang findet sowohl im Mikro- als auch im Makrokosmos statt, Beispiele: DNA, Nabelschnur.



Alexandra Lenè und Rolf K. Böttner in Aktion

Danach gaben die Vertreter vom Team Qualitative Mathematik (QM) Statements ab:

Gerd Thomas leitete sogleich den qualitativen Aufbau der Ausgleichsfelder nach dem UP anhand eines Beispieles der QM ab. Dies ergibt sich sowohl aus dem kontinuierlichen Schichten-Aufbau eines Ausgleichsfeldes, als auch durch die Sprungfunktion von einem zum nächsten Ausgleichswellenfeld.

Dr. Walter Kother erläuterte ein qualitatives Schichtenmodell anhand einer Biomembran und folgerte daraus ebenfalls, daß dieser QM-Ansatz identisch zu dem der UP-Ausgleichsfelder ist. Das gleiche gilt für die Kurve des UP-Energieverlaufes (Tangens hyperbolicus). Es sei erstaunlich, daß man bei unterschiedlicher Basis und Herangehensweise zu gleichen Ergebnissen gelange. Das qualitative mathematische Modell kann in die Ausgleichsfelder eingebaut werden.

Günter Grimliza wies auf eine russische Publikation aus 1997 hin, in der ein Ansatz behandelt wird, der der Wellencharakteristik des Universal-Prinzips ähnelt.

Rolf K. Böttner resümierte: "Die qualitative Physik, Mathematik und die philosophischen Aspekte bilden potentiell drei Standbeine zur Entwicklung einer alternativen Wissenschaft und somit Gewähr für optimale Stabilität."

Angeregte Pausendiskussion, von links: Dr. Walter Kother, Rolf K. Böttner, Günter Grimliza, Rainer Grzybowski, Gerd Thomas, Alexandra Lenè

Zum weiteren Vorgehen gab es folgende Vorschläge:

  • Kontaktaufnahme mit Forschern und Wissenschaftlern, die analoge Themen bearbeiten, diese aber oft anders benennen.
  • Kontaktaufnahme mit einem Verlag, mit dem beim geplanten Buchprojekt von Anfang an zusammengearbeitet werden kann. Erarbeiten einer gemeinsame Publikation.
  • Gemeinsames Symposium, auf dem die Ergebnisse und die Publikation der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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