Kapitel 7
Praktische Anwendungen für den Alltag
 
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(2) Quellen der Lebenskraft  

Was Druiden und weise Frauen noch wußten
Früher halfen Priester, Probleme durch die Kunst des Zauberns (z.B. Heilen und Weissagen) zu lösen. Sie wurden bei den Kelten „Druiden“, bei den Germanen „Freund“ oder „Liebling“ genannt. Außerdem gab es "weise Frauen". Sie kannten die heilende Wirkung „materieller Teilchen“ (Heilkräuter, Salze, u.a.) und nutzten auch „Wellen“ in Form von Amuletten, Edelsteinen, sowie Gebete und Handauflegen.

Wir Menschen stehen im ständigen Kontakt zu Erde, Pflanzen, Tieren und Mitmenschen und sind allen möglichen Schwingungen ausgesetzt. Durch unser Antennensystem und die Körperrhythmen können wir mit allen Lebensformen kommunizieren. Sind die Kreisläufe oder der Energiefluß eines Menschen in einem Bereich blockiert, kann die „gesunde“ Schwingung einer Farbe, eines Edelsteins, einer Pflanze oder eines Heilers diese „Blockade“ lösen, so daß Körper und AWF wieder ins Gleichgewicht kommen. Daher stammt die alte Volksweisheit:

„Gegen jede Krankheit ist ein Kräutlein gewachsen.“

Wellen machen Materie lebendig
Wellen sind das Bindeglied zwischen belebter und unbelebter Materie, sind Bewegung und Kraft. Das Universal-Prinzip zeigt, wie harmonische Wellen geometrisch geformte oder strukturierte Materie zum Leben anregen. AWF entwickeln sich im harmonischen Verhältnis von 1:2 in Intervallen von jeweils einer Oktave. Entsprechungen für die Oktave findet sich ebenfalls im Periodensystem der Elemente, bei der DNS, bei den sieben Tönen und den sieben Farben.

Wie in den vorangegangenen Kapiteln beschrieben, regen die Strahlen von Sonne, Mond und den übrigen Gestirnen die Erde samt ihren Bewohnern zu verschiedenen Resonanzschwingungen an (siehe auch Kapitel 4 Abschnitte 5, 8). Dies führt zu Pulsation und Stoffwechsel und ist Grundlage allen Lebens und jeglicher Entwicklung.

Wir leben in der Wärme und dem Licht, das die Erde mit ihren AWF (Atmosphäre) durch Umformung der Sonneneinstrahlung herstellt, atmen Luft (Medienteilchen des Erd-AWF) und essen Pflanzen und Tiere, die uns in Form einer Nahrungskette die „Rohstoffe“ der Erde aufbereiten.

Die Quellen unserer Lebenskraft bestehen aus Körper, Ernährung (Materie) und anregender Kraft (Wellen).

 
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