Kapitel 6
Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit
 
(3.9) Referenzbeispiele  

Erklärungen verschiedener Phänomene aus Sicht des Universal-Prinzips

3.9.1 Der "Pneu"

Das "Ausgleichswellenfeld (AWF)" bildet den Kern des Universal-Prinzips. Oft wurden Aspekte des AWF von Einzeldisziplinen der konventionelle Wissenschaft erkannt, andere jedoch falsch interpretiert. So erhielt das AWF viele verschiedene Bezeichnungen. Eine davon ist "Pneu".

"Der Pneu ist das universale Konstruktionsprinzip der belebten Natur, das formgebende Bauelement von lebenden Organismen überhaupt - vom Wasserfloh bis zum Menschen. Er verkörpert das Bauprinzip der Natur, alle Lebewesen, auch der Mensch, werden in einem Pneu geboren (Bild 76/1). Erst die fachübergreifende, interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Biologen, Architekten und Ingenieuren führte zu der Erkenntnis, daß es nicht nur in der technischen, sondern auch in der lebenden Welt von Pneus unterschiedlichster Ausformung nur so wimmelt."
(Zitat: Professor Dr. Werner Nachtigall und Kurt G. Blüchel in "Das große Buch der Bionik", Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart München, 2000, ISBN: 3-421-05379-0.)


Bild 76/1 Ein Embryo entwickelt sich in einem "Pneu", d. h. in einem Ausgleichsfeld.

Nach dem Universal-Prinzip wurden unter der Bezeichnung "Pneu" Teilaspektes des AWF aus Sicht der Biologie beschrieben. Bleibt zu hoffen, daß sich auch Physiker und Vertreter der übrigen Wissenschaftsdiziplinen an der interdisziplinären Zusammenarbeit beteiligen, mit dem Ziel das Universal-Prinzip durchgängig mit allen Aspekten einzuführen.

3.9.2 Doppler-Effekt

Die Erklärung des Doppler-Effektes durch das Universal-Prinzip ist plausibler, als das bisherige Deutungsmodell (siehe Link). Je schneller sich ein Objekt bewegt, desto spitzwinkliger wird der Machsche Kegel, d.h. desto weiter werden die AWF nach hinten verlagert (Bild 76). Ein Beobachter hört bei einem sich näherden Objekt (Quelle) zunächst nur die höhere Frequenz der schwingenden vorderen kleinen AWF bzw. bei sehr hoher Geschwindigkeit die des Kerns. Wenn das Objekt auf gleicher Höhe mit dem Beobachter ist sinkt die Frequenz sprunghaft. Mit zunehmender Entfernung ist die niedrige Frequenz hinteren großen AWF zu hören.

Bild 76/2 Machscher Kegel zur Veranschaulichung des Doppler-Effektes
© Duden Lexikon, Bibliografisches Institut AG und FA Brockhaus 1984.

3.9.3 Brownsche Molekularbewegung

Moleküle schwingen mit einer ihrer Masse entsprechenden Geschwindigkeit. Auch bei diesen Schwingungen handelt es sich nach dem Universal-Prinzip um eine Pumpbewegung, die aufgrund äußerer Anregung durch den periodischen Wechsel zwischen Gravitation und Levitation einen Stoffwechsel bewirkt. Dies vollzieht sich prinzipiell im kleinen wie im großen Maßstab, unter anderem bei Kern- und Elektronenoszillation; Stoffwechsel von Pflanzen, Tieren und Menschen; bei Planeten, Sonnen und Galaxien.

3.9.4 Die Helix

Die Energiedichte des Molekülfeldes „Helix“ ist durch den in der Mitte entstehenden Hohlraum geringer als jener bei einem planaren Kettenmolekül. Dadurch schafft diese Struktur nach dem Universal-Prinzip sozusagen „Raum“ für den Aufbau von übergeordneten Feldern. Neben der elektrischen Komponente des Molekülfeldes, die durch den Durchmesser der „Schraube“ gebildet wird, entsteht zusätzlich aus der Summe der Einzelwindungen eine übergeordnete magnetische Komponente, welche durch die Mitte der Helix-Schraube verläuft.

„Die Helix-Struktrur erlaubt die Nutzung sowohl elektrischer als auch magnetischer Komponenten eines äußeren Feldes, da die Helix-Antenne zwischen Stabform (elektrischer Dipol) und Ringform (magnetischer Dipol) liegt." (Popp Fritz „Biologie des Lichts, Verlag Paul Parey, Berlin Hamburg, 1984, S.141).

Bild 77 Elektromagnetisches AWF des Molekülfeldes einer a-Helix

Bild 77 zeigt den Ausschnitt einer a-Helix mit dem ersten AWF ihres Molekülfeldes. Es wird deutlich, daß durch die Form der Helix-Schraube ein übergeordnetes elektromagnetisches AWF gebildet wird, das eine bedeutend größere Abmessung als eine ungeordnete Ansammlung derselben Anzahl an Oktavschichten besitzt. Je nach Größe der Potentialdifferenz zwischen dem Molekülfeld „a-Helix“ und dem Umfeld „Zellmedium“, bilden sich als Ausgleich neben dem ersten AWF des übergeordneten Molekülfeldes weitere AWF um die Helix aus, deren Durchmesser sich im harmonischen Verhältnis von 1:2 vergrößert.

Moleküle, die in Folge ihrer Form übergeordnete AWF ausbilden, sind durch die Absorption und Emission von Frequenzen unterschiedlichster Wellenlänge in der Lage, Anregungsänderungen besser auszubalancieren.
Die elektrische sowie magnetische Komponente jeder AWF pflanzt sich in Form von Raumwellen solange im Zellmedium fort, bis ihre Amplitude durch Dämpfung den Nullwert erreicht hat. Auf die Raumwelle als Trägerwelle sind sämtliche Frequenzen - auch der kleineren Felder, die sich innerhalb des größeren Molekülfeldes befinden - aufmoduliert. Diese vielfältigen Schwingungen werden als Frequenzspektrum bezeichnet.

Trifft eine Raumwelle auf ein Gebilde, dessen Durchmesser der halben Wellenlänge ihrer oder einer der von ihr transportierten elektromagnetischen Wellen entspricht, so treten beide Felder in Resonanz.

Da die magnetische Komponente der a-Helix durch die Aufsummierung vieler einzelner Oktavschichten entsteht, kann deren Raumwelle aufgrund ihrer großen Wellenlänge und hohen Intensität eine sehr große Reichweite haben.

Die Form stabilisiert ein Molekül im Raum, und ist gleich einer Antenne in der Lage, über große Entfernungen zusätzlich neue Resonanzen zu erzeugen. Die Bedeutung der Form zeigt sich beispielsweise auch darin, daß ein Enzym im Organismus als Makromolekül von bis zu 100.000 relativer Molekülmasse vorliegt, obwohl für seine biochemische Aktivität nur wenige funktionelle Gruppen relevant sind.

Weitere Beispiele für die Hohlstruktur von Körpern sind:

Die Struktur des Proteinmoleküls, das aus vielen miteinander verketteten Helix-Schrauben besteht, erhält dieses im jeweiligen Medium (Energieniveau) sehr stabil, so daß Proteine unter idealen Bedingungen ihre Aktivität über einen relativ langen Zeitraum hinweg aufrecht erhalten können.
Auf Änderungen des Energieniveaus reagiert das Protein als hochkomplexes Molekül jedoch sehr empfindlich. Eine Änderung des Umfeldes, beispielsweise des pH- Wertes oder der Temperatur führt zu einer veränderten Anregung der Teilchen, die sich in diesem befinden. Das Protein geht bei Anregungsveränderungen durch die Auflösung von übergeordneten Feldern (Trennung von Untereinheiten, Lösen von kovalenten und zwischenmolekularen Bindungen) in einen ungeordneten Zustand über. Dieser Vorgang wird als Denaturierung bezeichnet. Wird das Protein durch Resonanzfälle bis auf seine Sekundärstruktur zerstört, so ist die Denaturierung reversibel, d.h. das ursprüngliche Proteingebilde kann sich im geeigneten Umfeld wieder aufbauen. Wird jedoch die Peptidkette (Primärstruktur) zerstört, so spricht man von irreversibler Denaturierung.

Die Denaturierung eines Enzymes entspricht einer Levitation.

3.9.4 Besitzt die Erde ein einfaches Magnetfeld?

Nach der Lehrmeinung entstand die Erde vermutlich vor rund 4,5 Mrd. Jahren aus einer glühenden Gaswolke gemeinsam mit der Sonne und den übrigen Planeten. Sie erhitzte sich durch die gravitative Energie bei der Zusammenballung der kosmischen Masse und durch die Wärmeproduktion der radioaktiven Elemente

In "Bild der Wissenschaft 7/1997 heißt es dazu im Beitrag "Der wirbelnde Kern" von Ute Kehse: "Durch den 300 millionenmal so hohen Druck wie an der Erdoberfläche erstarrt dort das Eisen und bildet den festen inneren Kern. In dessen Zentrum, im Mittelpunkt der Erde ist es 5.000 Grad heiß. Diese gewaltige Hitze ist es aber nicht, was die Energie für das Erdmagnetfeld liefert - sondern das Wachstum des inneren Kerns. ... Mit dem fließenden Eisen bewegen sich elektrische Ladungen und erzeugen elektrischen Strom, der wiederum ein zeitlich veränderliches Magnetfeld erzeugt. Ein kreisförmiger Strom würde ein dipolförmiges Magnetfeld wie das eines Stabmagneten hervorrufen.
Doch obwohl auch das Erdmagnetfeld im wesentlichen diese einfache Form hat, ist der Prozeß, der es erzeugt, viel verwickelter als ein schlichter Kreisstrom."

Nach dem Universal-Prinzip entsteht Druck entsteht durch Levitationskräfte. Die Erde entwickelte sich durch die Sonnenanregung. Durch Emission von Kernmaterie wurde jeweils eine Erdkernschicht „aufgelockert“ und es entstand ein AWF. Dadurch wurde ein weiterer Frequenzbereich absorbiert und eine weitere Erdkernschicht „aufgelockert“. Diese Entwicklung hält an und erreichte den Erdkern. Die beschriebene Hitze entsteht durch den Druck des durch die Sonnen angeregten extrem dichten Kernes. Der Erdkern wächst, weil er infolge der Anregung expandiert, wobei sich dessen Dichte verringert und sich schwere Elemente permanent in leichtere umwandeln.

3.9.5 Wie sind Spiralgalaxien aufgebaut?

Die meisten der Galaxien, wie auch unsere Milchstraße bestehen aus wirbelförmigen Spiralnebeln. Silvia von Weiden beschreibt in "Magnetische Spiralen" (Bild der Wissenschaft 10/96) die beiden Theorien, die es zur Entstehung dieser Wirbel gibt. Die eine Theorie geht davon aus, daß die Spiralarme der sichtbare Teil von Dichtewellen sind, die auch das interstellare Magnetfeld mit zusammengedrückt hätten. Kürzlich stellten aber Rainer Beck und Phillipp Hoernes vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie bei einer Untersuchung einer Galaxie fest, daß die "Magnetarme" nicht mit den sichtbaren übereinstimmen, sondern genau zwischen diesen verlaufen und den Verlauf der spiralförmigen "Sternenstraßen" in der Galaxie wie Leitplanken begrenzen. Diese Beobachtung deckt sich mit früheren Feststellungen und stehen im Widerspruch zur Dichtewellentheorie. Man vermutet nun, so die andere Theorie, daß die Magnetfelder bereits im Inferno des Urknalls entstanden sind und daß die Entstehung der Spiralarme durch eine Kombination verschiedener Naturprozesse zu erklären sind.

Nach dem Universal-Prinzip entsprechen die Magnetfelder den AWF der Spiralarme.

3.9.6 Wie entstehen Formen und Strukturen?

Die Strukturierung der Organe lebender Organismen wird auch Morphogenese genannt. Danach bezeichnete der englische Biologe Sheldrake seine Theorie der "Morphogenetischen Felder", die besagt, daß jeder biologische Keim bereits ein immaterielles Strahlungsfeld besitzt, in das der entsprechende Organismus dann hineinwächst. Dieses Strahlungsfeld wurde nach dem Universal-Prinzip als Ausgleichswellenfeld (AWF) definiert.

Professor Saxon Burr von der Yale-Universität wies ebenfalls nach, daß lebende Organismen von elektromagnetischen Feldern umgeben sind. Es gelang darzustellen, daß um ein Samenkorn bereits das Feld der ausgewachsenen Pflanze vorhanden ist und daß um ein Froschei bereits das Feld eines ausgewachsenen Frosches existiert.

Der deutsche Physiker Professor Köhler entwickelte eine Methode zur Sichtbarmachung der beim Wachstum von Pflanzen wirkenden "Bildekräfte". Er legte Samen oder Teile von Pflanzen auf eine gelierende Base und es entwickelten sich Strukturen, die der ausgewachsenen Pflanze genau dieser Art entsprechen. Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie nannte dieses Feld "Bildekräfteleib".

3.9.7 Haben Atome ein Bewußtsein?

Bereits in den 20-iger Jahren machte der Schweizer Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Pauli die als "Pauli-Prinzip" bekannt gewordene Aussage :

"Die Atome wissen und behalten".

Der Franzose Jean E. Charon und eine ständig wachsende Gruppe von Physikern, insbesondere auch in den USA (Pasadena und Princtown) sind davon überzeugt, daß Elektronen und Photonen Impulse auslösen können. Man hat nachgewiesen, daß Elektronen ein Bewußtsein haben, denn sie nehmen intelligent Wahlmöglichkeiten bei der Besetzung von Löchern in Gitterstrukturen wahr.

„Angeregte Atome speichern Informationen“ Einen Speicher hoher Schreibdichte haben Wissenschaftler der Universität Oregon entwickelt. Die Informationen werden dabei nicht, wie bei konventionellen Speichern direkt als Folge von Bits abgelegt, sondern als Muster unterschiedlich angeregter Atome. Mehrere Laser strahlen mit geringfügig unterschiedlichen Wellenlängen und versetzen dadurch Thulium-Atome, die einem Kristall eingebunden sind, in verschiedene Energieniveaus. Auf diese Weise lassen sich nach Angaben des American Institute of Physics Speicherdichten von zwölf MB pro Quadratmilimeter erreichen. Bisher mußte der Kristall auf minus 250 Grad Celsius gekühlt werden.

Energie hat also nicht nur ein in vielen Ebenen wandelbares Potential und ist Träger von Informationen, sondern besitzt auch ein Bewußtsein! Struktur bzw. Form bilden die Antennen als Grundlage der Kommunikation und als Speicher für Information.

Nach dem Universal-Prinzip bilden anregende Raumwelle und zugehörige Umfeldteilchen stets einen primären Aspekt. Durch deren Kraft und Informationen wird Materie geformt und "zum Leben erweckt" (Pulsation). Materie stellt mit ihrem Levitationspotential und den in der Form gespeicherte Informationen den sekundären Aspekt dar (Bild 78).

Bei Lebewesen spielt Kohärenz eine außerordentliche große Rolle. Bei einem technischen Laser werden beispielsweise intensive, stark gerichtete, monochromatische (einfarbige) und kohärente Lichtstrahlen durch Verstärkung von elektromagnetische Wellen erzeugt (Maser arbeiten mit Mikrowellen anstelle von Licht).

Die Natur kann das aber auch. Meine Tochter, die Biotechnologin Alexandra Lène hat bei ihrem Praktikum im Institut für Biophysikalische Zellforschung bei Professor Dr. Fritz-Albert Popp in Kaiserslautern verschiedene Untersuchungen zur ultraschwachen Photonenemission (PE) von lebenden Organismen durchgeführt.

Sie stellte in ihrer Praktikumsarbeit folgende Zusammenhänge dar:

„Zur Entstehung der ultraschwachen PE liegen mehrere Erklärungsmodelle vor. Die wichtigsten sind das biophysikalische Konzept und die chemische Erklärung.

Bei der chemischen Erklärung geht man davon aus, daß die PE, wie vorher behandelt, von Elektronen stammt, die nach Anregung auf eine kernnähere Umlaufbahn zurückgekehrt sind. Diese Emission wird jedoch als unbedeutendes Beiprodukt der vielfältigen Stoffwechselvorgänge gewertet.

Das biophysikalische Konzept von Professor Popp weist den elektromagnetischen Feldern die Regulationsfunktionen in lebenden Organismen zu. Die DNA (Träger der Erbanlagen) wird als Hauptquelle der biologischen Photonenemission angesehen. Indem sie angeregte Zustände erzeugen, können Photonen für längere Zeit gespeichert und bei Bedarf als Träger der Kommunikation an das umliegende Gewebe abgegeben werden. Die Zellstrahlung ist genau wie ein technischer Laser über das ganze Spektrum hinweg kohärent,. Diese Theorie erklärt auch das Paradoxon, daß nur etwa 10% der DNA die Baupläne für den Organismus abgelesen werden. den restlichen 90% schreibt Professor Popp die Laserfunktion zu. Das biologisch erzeugte Licht bildet durch seine hohe Kohärenz ein Photonenfeld, das den gesamten Organismus umfaßt und eine sog. "Supermolekulare dynamische Ordnung" in das lebende System bringt. Dadurch wird eine enge Wechselwirkung zwischen dem materiellen und den immateriellen Energiefeldern ermöglicht. Die geringe Intensität des Photonenfeldes ist dadurch begründet, daß die Meßgeräte nur diejenigen Photonen registrieren, die aufgrund von Systemstörungen verloren gehen. Die gemessene Zellstrahlung ist also nur ein Indikator für die photonengesteuerten Zellaktivitäten. Das erklärt auch die stark erhöhte Leckstrahlung bei Zellstress sowie bei Zelltod.

Die Essenz dieses Erklärungsmodells liefert ein völlig neues Bild des Lebens:

"Nicht die Biochemie ist Ursache der Stoffwechselvorgänge, sondern es sind physikalische Prozesse. Elektromagnetische Anregungen steuern primär alle Lebensvorgänge wie biochemische Reaktivität, Nervenreizleitungen, Zellreparatur, Immunstimulation, Wachstumsregulation, aktiver Transport sowie biologische Rhythmen (Bild 78)."

Bild 78 Abfolge bei der Anregung von Zellen

Alle Lebewesen strahlen Licht ab. Dessen Intensität ist allerdings so gering, daß nur sensitive Menschen es sehen können. Diese ultraschwache Lichtstrahlung kann technisch durch Photonenmultiplier verstärkt werden. Alexandra Lène kam bei ihren Untersuchungen zur ultraschwachen Photonenemission (PE) von lebenden Organismen bei Professor Popp unter anderem zu folgenden Ergebnissen:

Die Photonenemission lebender Organismen bildet lediglich eines von mehreren AWF, die über den Bereich des physischen Körpers hinausstrahlen. Professor Popp konzentriert sich auf die Messung von elektromagnetischer Zellstrahlung im Bereich des Lichtes. Darüberhinaus werden elektromagnetische Wellen anderer Frequenzbereiche abgestrahlt.
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