Kapitel 6
Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit
(3.6) Licht und Schall  


3.6.1 Licht

Diskussion zu "Licht"

Aristoteles und Huygens gingen davon aus, daß Licht aus Wellen besteht. Isaac Newton nahm an, daß sich Licht aus Strahlung vieler Teilchen (Korpuskularstrahlen) zusammensetzt. Albert Einstein und Max Planck hatten die Vorstellung von einer Doppelnatur des Lichtes.

Sie postulierten:
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1. Licht wird nicht kontinuierlich abgestrahlt, sondern in Form von Energiepaketen, die Einstein Lichtquanten nannte.
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2. Später stellte man zunächst bei den Licht-Quanten (Photonen) fest, daß diese sich sowohl als Teilchen als auch als Welle verhalten können.
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Weitere Vorstellungen der Lehrmeinung in diesem Zusammenhang sind:
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3. Licht entsteht aus inneratomaren oder -molekularen Zustandsänderungen. Angeregte Elektronen werden durch Anregung auf kernfernere Bahnen gehoben und geben die aufgenommene Anregungsenergie beim Übergang auf eine kernnähere Bahn in Form von Energiepaketen (Photonen) wieder ab. Die emittierten Photonen stellen Licht dar.
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4. „Wegen der Quantelung der Energie könne man jede Strahlung als einen Teilchenstrom (Photonen) ansehen. Die Photonen seien aber nicht Teilchen im klassischen Sinne, denn sie besitzen keine Ruhemasse“ (nach Kuchling, Taschenbuch der Physik, 1999, 16. Auflage, Fachbuchverlag Leipzig, S. 527).
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5. Wird ein Objekt durch elektromagnetische Wellen angeregt z. B. Metall durch Licht, gerät es in Schwingungen und es kommt zur Emission angeregter Elektronen (äußerer Photoeffekt) oder Nukleonen durch Gammastrahlen (Kern-Photoeffekt).
 

Das Universal-Prinzip zu "Licht"

Die Zusammenhänge zwischen Welle und Teilchen werden nochmals am Beispiel des faszinierenden Phänomens Licht dargestellt. Nach dem Universal-Prinzip liegt die Wahrheit in der Mitte: Licht entsteht auf der Erde im Ergebnis eines mehrstufigen Stoffwechsels, der sich infolge der Wechselwirkungen zwischen Erd-Kern und Umfeld, aufgrund Resonanz auf die Sonnenanregung, permanent vollzieht.

Das Universal-Prinzip zu "Licht" Absatz 1

Nach dem Universal-Prinzip gibt es keine Dualität Teilchen und Welle. Die beiden Aspekte werden sauber getrennt:

Teilchenaspekt:
Lichtquanten (Photonen) entsprechen nach dem Universal-Prinzip analog der Quantenfeldtheorie den (Medien-) Teilchen der AWF. Abweichend von der Quantenfeldtheorie bilden die AWF die Kraftfelder des Kerns. Ein angeregter Kern emittiert im Rhythmus der Impulse der Resonanzfrequenz Medienteilchen (Photonen, allgemein Quanten, beim Photoeffekt Elektronen). Diese verbinden sich mit leichteren Umfeldteilchen. Bei der Verbindung entstehen Licht, Wärme usw., je nach Größe der Medienteilchen. Auf diese Weise entsteht das Medium eines AWF, dessen Dichte zwischen Kern und Umfeld liegt und das dadurch eine ausgleichende Wirkung besitzt. Wenn die anregenden Schwingungen ausbleiben, werden keine Photonen mehr emittiert und das Licht verlöscht.

Wellenaspekt:
Die im Rhythmus der Resonanzfrequenz innerhalb des AWF schwingenden Photonen bilden eine longitudinale Dichtewelle, die nach dem Universal-Prinzip als Medienwelle bezeichnet wird. Bei genügend starken Schwingungen löst sich von der Oberfläche des AWF eine transversale Licht-Raumwelle, die sich unsichtbar im Raum ausbreitet.

Dadurch wird auch klar, weshalb z.B. Licht in Form von Energiepaketen abgestrahlt wird. Die Energiepakete entsprechen in Wirklichkeit den abgestrahlten Wellen, die ja aus ganzzahligen Vielfachen eines Wellenzuges bestehen müssen.

Der Eindruck einer Doppelnatur entstand, weil die Medien-Teilchen im Rhythmus der emittierten Wellen schubweise, eben als Pakete gesendet und empfangen werden.

Außerdem wird nachgewiesen, weshalb die sogenannten Quanten keine Ruhemasse besitzen: Auch dieser Quantenaspekt entspricht der abgestrahlten Welle, die ja keine Ruhemasse besitzen kann, weil sie Kraft transportiert. Die gemessenen Teilchen dagegen sind die bewegten Medienteilchen als Träger der Kraft.


Das Universal-Prinzip zu "Licht" Absatz  2
Das Universal-Prinzip ermöglicht erstmals eine realistische Darstellung der Zusammenhänge bei der Entstehung von Licht. Durch Einführung der AWF wird der Unterschied zwischen der Wirkung von Welle und Teilchen verständlich.

Es gibt zwei Lichtgeschwindigkeiten: Die Schlußfolgerung vom Welle-Teilchen-Dualismus entstand, als man die von den AWF angeregter Atome oder Moleküle emittierten Wellen feststellte und zugleich Teilchen registrierte. Nach dem Universal-Prinzip handelt es sich dabei um Teilchen des Mediums dieser AWF. In Unkenntnis der wahren Zusammenhänge schrieb man den Photonen eine Zwitterrolle als Teilchen oder Welle zu und bezeichnete sie in Erklärungsnot als Teilchen ohne Ruhemasse. Es ist unverständlich, daß dieses absurde unwissenschaftliche Postulat bis heute offiziell aufrechterhalten wird.

Es wird vorgeschlagen den Begriff „Photon“ nunmehr als Medienteilchen mit Ruhemasse zu definieren: „Photon m.R.“. Außer den Photonen m.R. können dann die Teilchen benannt werden, von denen die übrigen Effekte wie Wärme ausgelöst werden.

Sehr wichtig ist die Unterscheidung zwischen Wellenlänge / Durchmesser der Medienteilchen ( „Photonen m.R.“) sowie Wellenlänge / Durchmesser der AWF.

Mit anderen Worten: Licht kann in AWF beliebiger Größenordnung entstehen (Sonnen- oder Erd-AWF, Streichholz). Bedingung dafür ist, daß sich in diesen AWF Medienteilchen in der Größenordnung von Atomen oder Molekülen befinden, welche Photonen m.R. emittieren können.

Jedes gefüllte AWF enthält sieben Oktavschichten unterschiedlicher Energiedichte (Energieniveaus). Diese werden durch die Wellenknoten der stehenden longitudinalen Medienwelle begrenzt. Die stehende Medienwelle entspricht einer Dichteschwingung. Medienteilchen können jeweils Raumwellen einer Wellenlänge emittieren, das entspricht einer Spektrallinie. Die Medienteilchen einer Schicht emittieren einen der sieben Farbtöne. Die resultierende Farbe „Weiß“ entsteht erst dann, wenn das AWF in allen Oktavbereichen mit Photonen m.R. gefüllt ist. Bei Anregung eines Atoms entsteht ein für das Atom oder Element typisches Spektrum.

Infolge dieser Erkenntnis ist es erforderlich die unzutreffenden Aussagen der Lehrmeinung zu sog. Fenstern, die nur Strahlen bestimmter Wellenlängen bis zur Erde durchlassen würden sowie Vorstellungen von der Ozonschicht zu korrigieren.

Das Universal-Prinzip zu "Licht" Absatz 3
Die Wechselwirkungen zwischen Medien- und Umfeldteilchen beschränken sich nicht auf Zustandsänderungen, sondern die Effekte (z.B. Wärme, Licht) entstehen durch Stoffveränderungen. Dabei werden nicht einfach Photonen absorbiert und wieder emittiert, sondern es wird ständig Materie verbraucht (Photonen), die durch die Kraft der Anregung emittiert werden.

Das Universal-Prinzip zu "Licht" Absatz 4
Eine Strahlung tritt niemals als Teilchenstrom auf, denn durch eine Raumwelle werden keine Teilchen transportiert. Diese vollführen lediglich eine passive Rotation (Kapitel 1, Bild 9). Der Irrtum entstand, als man in Unkenntnis der wahren Zusammenhänge die Teilchentranslation im AWF als Teilchenstrom ansah.

Das Universal-Prinzip zu "Licht" Absatz 5
Dieser Effekt kommt analog in allen universellen Größenordnungen vor (Details siehe „Das Universal-Prinzip zu Licht Absatz 2"). Wie anfangs erwähnt, entsteht Licht nach dem Universal-Prinzip wie die übrigen Effekte (Schall, Wärme) auf der Erde im Ergebnis eines mehrstufigen Stoffwechsels, der sich infolge der Wechselwirkungen zwischen Erd-Kern und Umfeld aufgrund der Sonnenanregung permanent vollzieht. Jede Schicht emittiert die „Nahrung“ für die folgende kernfernere Schicht. Bei der „Verdauung“ entstehen die Effekte.

Wie entsteht kaltes oder warmes Licht?
Die Lehrmeinung bezeichnet "kaltes Licht" lediglich als Leuchterscheinung, die durch Lumineszenz entsteht und unterscheidet dieses vom "warmen Licht", das durch Temperaturstrahlung entstünde.

Nach dem Universal-Prinzip kann jedes AWF durch Raumwellen der entsprechenden Wellenlänge direkt angeregt werden - oder die Anregung wird indirekt durch die Schwingungen angrenzender AWF übertragen (transformiert).

"Kaltes Licht" entsteht, wenn das Licht-AWF direkt oder von einem kernferneren AWF aus angeregt wird (Lumineszenz, darunter Fluoreszenz bei Leuchtstofflampe: UV + Licht).

"Warmes Licht" entsteht hingegen, wenn das Licht–AWF von einem kernnäheren AWF angeregt wird (Holzfeuer: Wärme + Licht).

3.6.2 Schall

Aus der Feststellung in Abschnitt 3.4, daß alle Vorgänge elektromagnetischer Natur sind folgt, daß es sich auch bei allen Arten von Wellen einschließlich der Schall- und Wasserwellen ebenfalls um elektromagnetische Wellen handelt. Stets wird Materie (elektrischer Materie-Aspekt der Teilchen eines Mediums) durch Kraft (magnetischer Kraft-Aspekt der anregenden Kraft von Wellen) bewegt.

Nach Meinung der konservativen Physik sind Schallwellen Longitudinalwellen. Nach dem Universal-Prinzip entstand diese Annahme dadurch, daß wir uns bei der Messung derartiger Wellenlängen (mehrere Tausend Metern) meist innenhalb des AWF befinden, in dem sich Schall tatsächlich wie alle anderen elektromagnetischen Wellen auch, durch longitudinale Medienwellen ausbreitet. Vom AWF löst sich dann jedoch eine transversale Raumwelle (Details in Kapitel 1, Abschnitt 19).

 
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