Kapitel 6
Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit

(3.5) Elementarteilchen

 


Diskussion von "Teilchen und Welle"
Durch Anklicken der Links Elementarteilchen, Feld und Welle wird deren Definition nach Lehrmeinung und Universal-Prinzip angezeigt. Diese wird nachfolgend nach dem Universal-Prinzip diskutiert:

Das Universal-Prinzip zu "Teilchen und Welle"
Während die konservative Wissenschaft davon ausgeht, daß Elementarteilchen in den beiden Erscheinungsformen Teilchen (Korpuskel) und Welle auftreten können, ermöglicht das Universal-Prinzip eine saubere Trennung. Teilchen und Welle werden entsprechend den realen Gegebenheiten definiert und die Wechselwirkungen dargestellt, die sich beim Zusammentreffen von Welle und Teilchen ergeben.

Nach der Lehrmeinung (siehe Link „Wechselwirkungen“) können Elementarteilchen aus Energie erzeugt werden. Dies scheint nicht korrekt. Nach dem Universal-Prinzip bestehen Teilchen aus der einen Energie-Komponente „Materie“ - diese kann sich bei Anregung in die andere Energie-Komponente „Raum“ umwandeln (Abschnitt 3.1).
Teilchen bestehen aus einem dichten Kern und mindestens einem weniger dichten AWF. Jedes Teilchen hat eine Ruhemasse, auch wenn diese bei kleinen Teilchen noch nicht meßbar ist. Größere Objekte wie Atome, Moleküle, Zellen oder Pflanzen, Tiere, Menschen sowie Planeten, Sonnen, Galaxien sind aus kleineren Teilchen zusammengesetzt und entwickeln ebenfalls AWF. Die AWF schützen den Kern (Körper) und sichern die Individualität der Teilchen. Teilchen besitzen je nach Dichte ein unterschiedliches Energie-Potential an Levitations- bzw. Gravitations-Kraft, welches in Abhängigkeit von der Anregung aktiviert wird. Nach dem Universal-Prinzip besitzen Photonen eine Ruhemasse und werden daher als „Photonen m.R. bezeichnet.

Bild 66 elektromagnetische Ausgleichswelle

Bild 66 zeigt schematisch eine elektromagnetische Ausgleichswelle, die sich bei Anregung eines Teilchens bzw. Objektes ausbildet. Die Ausgleichswelle setzt sich aus einer longitudinalen Medienwelle innerhalb des AWF und aus einer transversalen Raumwelle außerhalb des AWF zusammen.
Es sind folgende außerordentlich wichtige Details zu erkennen, welche den Charakter einer elektromagnetischen Welle verdeutlichen:


Im hochfrequenten Bereich der elektromagnetischen Wellen spricht man von Strahlen, ab dem Infrarot-Bereich von Wellen und im Bereich der extrem niedrigen Frequenzen von Zeiträumen. Ein Erdenjahr (Kreisfrequenz der Erde um die Sonne) erzeugt prinzipiell eine ebensolche elektromagnetische Welle wie die Raumwellen des Lichtes.

Die Zeit ist eine objektbezogene elektromagnetische Welle, die als vierte Dimension die (zeitliche) Abfolge eines Vorganges sichtbar macht.

Die Tatsache, daß alle Materie-Objekte aus kleinsten Bausteinen bestehen (Bild 61), begründet die Art der Umwandlung von größeren in kleinere Objekte und umgekehrt.
Je dichter die Materie, desto enger sind die Kerne der Elementarteilchen in schweren Atomen konzentriert (Masseanteil >> Raumanteil). Je ausgedehnter die Materie, desto mehr zerfallen Atome in die Bestandteile, die Elementarteilchen (Masseanteil << Raumanteil).

Aus der bekannten Lebensdauer von Elementarteilchen kann auf einen „Lebenszyklus“, auf eine Entwicklung geschlossen werden.
 

3.5.1 Teilchen-Entstehung

Das AWF bildet den Aktionsraum, in dem die Kraft der anregenden Raumwellen und die eindringenden Umfeldteilchen (z.B. Sonnenwind) die folgenden Wechselwirkungen hervorrufen: Diese Wechselwirkungen nehmen wir mit unseren Sinnesorganen wahr. Mehr noch, die Erde wirkt ihrerseits wie ein Verstärker. Indem die emittierten Erdkernteilchen expandieren, wird Kernmaterie in Raum umgewandelt. Dies entspricht einem Turboeffekt. Die rhythmisch frei werdende Levitationskraft verstärkt die Pulsation von Erdkern und –AWF - die Erde sendet ihrerseits Raumwellen ins All.

Aus der Kraftwirkung der stehende Medienwelle entstehen die Wechselwirkungen, die das Medium des AWF bilden. Diese ordnet sich in sieben Oktavschichten an (Bild 69). Das AWF stellt einen Raum dar, der sowohl durch optische als auch thermodynamische Gesetze begrenzt wird:


3.5.2 Teilchen-Entwicklung

Bei den oben besprochenen Wechselwirkungen entstehen unausgeglichene Teilchen. Diese werden von der konservativen Physik als Ladungsträger bezeichnet. Nach  dem Universal-Prinzip ist die Potentialdifferenz zwischen Kern und Umfeld unausgeglichen. Wenn Kernmasse überwiegt, handelt es sich um einen positiven Ladungsträger, umgekehrt um einen negativen. Der Begriff Ladung ist allerdings relativ, weil stets an ein bestimmtes Energieniveau gebunden. An der Erdoberfäche ist ein Elektron stets ein negativer Ladungsträger, weil ihm der Kern fehlt. Ein a-Teilchen (Heliumkern) dagegen ist hier ein positiver Ladungsträger, weil diesem das AWF fehlt, in ca. 900 km Höhe sind die Heliumkerne dagegen neutrale Teilchen.

Durch die Verbindung eines negativ geladenen Umfeldteilchens mit einem positiv geladenen Medienteilchen entsteht ein spezifisch leichteres Teilchen (analog jeder Oxidation). Bei jeder Verbindung bleibt mindestens ein AWF je Partner bestehen. Außerdem entsteht ein AWF, welches beide Partner umhüllt. Untersuchungen im äußeren AWF erbringen daher stets Eigenschaften der Verbindung, während Untersuchungen kernnaher AWF die Eigenschaften des jeweiligen Partners zeigen.

Durch den spontanen Ausgleich der Ladungen kommt es zu Wechselwirkungen mit sehr schnellen Reaktionen, wobei spontan auch sehr kleine Teilchen (Wechselwirkungsteilchen) entstehen, die dann das Medium des übergeordneten AWF der Verbindung bilden.
 

3.5.3 Teilchen-Reifung

Die Teilchen pulsieren infolge verschiedener Anregungen, die ihre Ursache allesamt in der Grundanregung durch Sonne, Mond und Gestirne haben. Durch die Pulsation entsteht eine Pumpwirkung, wobei die äußeren AWF die größte Amplitude erreichen.
So werden ständig Medienteilchen absorbiert, in Kern und AWF verstoffwechselt und zum Aufbau der kontinuierlichen Folge von sieben Medienteilchen-Schichten pro AWF verwendet (Bild 69). Damit kann die Spannung zum Umfeld verlaufsförmig abgebaut werden. Die Stoffwechselprodukte bestehen aus Teilchen verschiedener Größe und Dichte. Die leichtesten steigen in das obere Energieniveau des letzten AWF. Wenn sich eine bestimmte Anzahl angesammelt hat, wird der Druck im AWF so stark, daß ein weiteres AWF entsteht. Alle für das Teilchen unbrauchbaren Medienteilchen werden zurück ins Umfeld emittiert.

Im Verlauf des Lebens gelingt es dem Teilchen, seine AWF kontinuierlich zu füllen. Je mehr Teilchen von Kern und AWF elektrisch neutral werden (bei Kernbausteinen z.B. Neutronen), desto weniger elektrische Ladung hat das Teilchen als Ganzes und  Anregungsschwankungen können immer besser durch Zustandsänderung (Aggregatzustände) anstatt durch Stoffveränderung ausgeglichen werden.

Jedes neue AWF entspricht nach der Beziehung D =l/2 einer weiteren „Antenne“. Mit zunehmender Entwicklung kann ein Teilchen somit ein immer größeres Spektrum an elektromagnetischen Wellen absorbieren und emittieren.

3.5.4 Teilchen-Tod

In der Natur befinden sich alle Objekte in Systemen abgestufter Größen. Durch Anregung erzeugen diese jeweils bis zu sieben AWF (analog den sieben Perioden des Periodensystems der Elemente). Die Ausbildung jedes AWF geht stets mit einer Verringerung der Kernmasse einher. Je geringer die Masse, desto weniger AWF können entstehen.

Während sich die AWF nach außen hin vergrößern, werden deren Medienteilchen umgekehrt proportional dazu kleiner und spezifisch leichter (mehr AWF-Raum als Kern-Materie). Die Medienteilchen eines AWF bewirken stets den Zerfall der Medienteilchen im kernnäheren AWF. Der Grund besteht darin, daß der Durchmesser der Medienteilchen im kernferneren AWF kleiner sind und den Bausteine der größeren Medienteilchen eines kernnäheren AWF entsprechen (Bild 67). So werden die größeren Medienteilchen im Inneren zur Resonanz angeregt und zerfallen. Die Medienteilchen einer Kernschicht oder eines AWF erzeugen durch ihren Stoffwechsel jeweils die „Nahrung“ für die Medienteilchen des kernferneren AWF.
Wenn ein Teilchen im Laufe seines Lebens das letzte AWF aufgebaut hat, wird auf diese Weise gleichzeitig der Zerfall des Teilchens eingeleitet. Auf diese Weise funktioniert der bereits erwähnte mehrstufige Stoffwechsel der Erde.

 

Bild 67 Teilchen (links) können den gleichgroße Kernbausteine (rechts) anregen

3.5.5 Unterschiede zwischen Teilchen und Welle

Während sich das wellenartige Verhalten von Teilchen bei der passiven Teilchenrotation des Umfeldmediums zeigt, durch die sich eine Raumwelle ausbreitet, betrifft das korpuskulare Verhalten die aktive Translation von Medienteilchen im AWF.

Trifft eine Welle auf ein Teilchen und regt diese zu Resonanzschwingungen an, bildet dessen AWF den Aktionsraum, in dem die Wechselwirkungen zwischen der Kraft der Welle und der Masse der Teilchen ablaufen.

Ein Teilchen kann Wellen absorbieren oder emittieren, es kann sich mit anderen Teilchen verbinden oder Verbindungen lösen, es kann Teil des Mediums sein, durch das sich eine elektromagnetische Welle bewegt. Es kann jedoch nie selbst eine Welle sein.
 

3.5.6 Verschiedene Zyklen

Infolge der Sonnenanregung überwiegt auf der Erde zur Zeit Levitationskraft, wodurch Materie in Raum umgewandelt wird.

Die magnetische Kraftkomponente des Sonnenwindes dringt fast bis zum innersten Erdkern vor und wird durch die AWF-Medien stufenweise heruntergebremst. Diese Anregung löst auf der Erde durch Resonanz einen Gegenstrom und ein Gegenfeld (AWF) aus. Die Kraft der Raumwellen sowie der Beschuß durch die Sonnenwindteilchen führten dazu, daß auch auf der Erde ein abgestuftes System von Erdkernschichten und sieben AWF entstand. Durch dieses System pulsierender Kern- und AWF-Schichten wird ein Strom von Teilchen aus dem Erdinneren gepumpt und durch Levitationskräfte in Form eines gigantischen Stoffwechsels zu einer Kaskade immer kleinerer Teilchen aufgespalten.

Schwere Elemente in den Kernschichten zerfallen über Zwischenstufen von Ionen und Isotope sowie Verbindungen zu immer leichteren Elementen und schließlich zu Elementarteilchen. Zerfallsformen sind Oxidation Korrosion, Erosion, radioaktiver Kernzerfall.

Jedes Objekt, ob Elementarteilchen oder unser Planet Erde, verhält sich bei Anregung prinzipiell wie ein elektrischer Verbraucher. Verbraucht wird Materie, die infolge der Anregung Levitationskraft freisetzt und dadurch in Raum umgewandelt wird.

Die Umwandlung von Materie in Raum erfolgt in folgenden Zyklen:

 
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