Kapitel 6
Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit

(3.4) Elektromagnetismus

 


Diskussion von "Elektromagnetismus"

Durch Anklicken des Links Elektromagnetismus wird dessen Definition nach der Lehrmeinung angezeigt. Diese wird nachfolgend nach dem Universal-Prinzip diskutiert.

Das Universal-Prinzip zu "Elektromagnetismus"
Elektrisch wurden ursprünglich Stoffe genannt, die aufgrund von Anregung ein magnetisches Kraftfeld, d.h. im Sinne des Universal-Prinzips ein AWF ausbilden. Später bezeichnete man auch die abstoßenden und anziehenden Kräfte und Kraftfelder von Elementarteilchen als elektrische Kräfte oder Felder. Es gilt:

Nach dem Universal-Prinzip kann es nur elektromagnetische Felder geben, keinesfalls jedoch separate elektrische oder magnetische Felder. Die Komponente elektrisch bezieht sich auf Teilchen, die Komponente magnetisch auf deren Kraftfeld.

Zunächst wird der Unterschied zwischen freien Kräften nicht ausgeglichener Objekte (Ladungsträger) und den neutraler Objekte erläutert. Die Kenntnis der Ausgleichsfelder ermöglicht folgende drei Schlußfolgerung:

1. Bei Anregung eines Objektes (Kern und AF) werden dessen Bestandteile in Bewegung versetzt, wodurch Levitationskräfte frei werden, durch die sich das Objekt ausdehnt und ein Ausgleichsfeld mit abstoßender Kraftwirkung aufbaut.

Ohne Anregung nimmt die Bewegung ab, wodurch Gravitationskräfte wirksam werden, das Objekt zieht sich zusammen, es entsteht ein Ausgleichsfeld mit anziehender Kraftwirkung.

Damit wird klar, daß immer zwei Kräfte wirksam sind. Bei Beobachtungen oder Messungen von Objekten hinsichtlich ihres Anregungszustandes stellen wir stets die Resultierende zwischen Gravitationskraft und Levitationskraft fest.

Oft werden zwei weitere außerordentlich wichtige Aspekte übersehen :

2. Untersucht man die Bestandteile eines Objektes, nämlich Kern und Ausgleichsfelder bzw. auch noch deren Bestandteile einzeln, erkennt man, daß diese oft ganz unterschiedliche Kraftrichtungen entwickeln.
Während die von der konventionellen Physik ungeklärten "starken abstoßenden Kernkräfte" von angeregten Protonen entwickelt werden, entstehen die "schwachen anziehenden Kernkräfte" durch den Kern in seiner Gesamtheit. Dazu gehören die neutralen, weil durch ein AF ausgeglichenen Neutronen und das Ausgleichsfeld des Kerns.

3. Bei noch genauerer Betrachtung eines Objektes wird man den Unterschied zwischen "freien Kräften" und durch die Medien der Ausgleichsfelder "gebundenen Kräfte" feststellen (Bild 10/5).

Bild 64/1: Freie und durch das Medium im Ausgleichsfeld gebundene Kräfte

zu 3.
Die Schlußfolgerung in (1.) führt bei der konventionellen Wissenschaft zu falschen Interpretation von Feldmessungen, die von Sonne und Erde bis hin zur Beurteilung der Wirkungen von Elektrosmog (u.a. durch Handys) führen.

Man stellt beispielsweise fest, daß Sonne und Erde nur ein überraschend schwaches Magnetfeld besitzen und bis vor kurzem war zweifelhaft, ob ein solches überhaupt existiert. Und - bei Handys wird als Grundlage für Grenzwerte und in der Diskussion nur die thermische Wirkung berücksichtigt.

In (1.) wurde weiterhin festgestellt, daß jedes Objekt in Abhängigkeit des Anregungszustandes anziehend Gravitationskräfte oder abstoßende Levitationskräfte entwickelt.

Nach dem Universal-Prinzip entwickelt jeder Körper je nach Stoff, aus dem er besteht (Potentialdifferenz zum Umfeld und Konsistenz) und Dauer der Anregung ein Ausgleichsfeld.

Entscheidend ist, daß dieses Ausgleichsfeld nur solange beständig ist, wie dessen Anregungszustand aufrechterhalten wird. D.h. bei nachlassender Anregung entsteht sofort ein Rückstellmoment durch die sich vergrößernde Gravitationskraft.

Es genügt also keineswegs, nur die freie resultierende Kraft zu messen, sondern es muß stets auch die durch die Medien der Ausgleichsfelder gebundenen Kräfte beachten. Folgende Größen sind in eine ganzheitliche Gesamtrechnung einbeziehen:

Bei der üblichen Methode zur Messung von Magnetfeldern wird lediglich die magnetische Komponente der freien, nicht im Medium der AF gebundenen resultierenden Gravitationskraft gemessen. Oft wird überdies nur ein Teil dieser Kraft gemessen, weil das Meßgerät in Unkenntnis der Größe des Ausgleichsfeldes falsch angeschlossen wird, weil Größe und Existenz eines AF nicht berücksichtigt werden.

Die unberücksichtigte elektrische Komponente entspricht der Kraft, die zur Aufrecherhaltung des Anregungszustandes der Medienteilchen im Ausgleichsfeld erforderlich ist. Diese Kraftkomponente ist im Medium der AF gebunden.

Freie Kräfte resultieren aus nicht vollständig ausgeglichenen AF und werden üblicherweise als elektrische oder elektrostatische Ladung bezeichnet.

3.4.1 Mechanik und Elektromagnetismus

Es ist unnötig und irreführend, einen Unterschied zwischen mechanischen und elektromagnetischen Vorgängen zu machen. Immer geht es um Wechselwirkungen zwischen Kraft und Materie durch Bewegung. Die mathematischen Beschreibungen beider Vorgänge sind identisch. Unterschiede gibt es nur bei der Bezeichnung. So spricht man zum einen von potentieller und kinetischer Energie und zum anderen von elektrischer und magnetischer Feldenergie.

Nach dem Universal-Prinzip bildet Materie (Kern) die Komponente der potentiellen (elektrischen) Energie, dagegen ist Raum (AWF) die Komponente der kinetischen (magnetischen) Energie.

Beim Heben eines Steines (in ein höheres Energieniveau) ist stets „elektrische“ Materie wie auch „magnetische“ Kraft beteiligt, analog dem Aufladen eines Akkumulators, dem Füllen des oberen Beckens eines Pumpspeicherwerkes oder bei der Entstehung von Hunger oder Durst.
In allen vier Fällen wird eine Gravitationskraft erzeugt, die zum Ausgleich drängt, d.h. zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im ursprünglichen Energieniveau oder zur Herstellung eines neuen Gleichgewichts durch Zustands- oder Stoffveränderung in einem anderem Energieniveau (Kapitel 1, Abschnitt 17 und 18).

Das gleiche Resultat wird mit umgekehrten Vorzeichen erzielt, wenn man Objekte in ein tieferes Energieniveau bringt. In diesem Fall entsteht eine Levitationskraft.

Durch das Universal-Prinzips wird deutlich, daß jeder Vorgang, bei dem Materie beteiligt ist, und das sind alle bekannten Vorgänge, stets mit einer Reaktion sowohl der elektrischen Materie- als auch der magnetischen Kraft-Komponente verbunden ist.

Jeder Vorgang ist elektromagnetischer Natur, weil sich Wechselwirkungen stets auf Teilchen und zugehörige AWF auswirken. Teilchen sind sowohl Träger von konzentrierter elektrischer Kern-Masse als auch von ausgedehnter magnetischer AWF-Kraftwirkung.
 

3.4.2 magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder

(1) Nach der Lehrmeinung entsteht ein elektrisches Feld durch eine Spannung zwischen zwei unterschiedlich geladenen Potentialen (Polen) im offenem Stromkreis.

(2) Mit Einsetzen eines Stromflusses zwischen den Potentialen bei geschlossenem Stromkreis käme dann ein magnetisches Feld hinzu.

Dies ist so nicht richtig - mit Hilfe des Universal-Prinzips können die Phänomene wiederum einfach und exakt definiert werden:

Grundsätzlich gilt:
Kern- und Umfeld bilden zwei unterschiedliche Massepotentiale, daher baut sich in Abhängigkeit einer Anregung zwischen ihnen eine Spannung auf, die zur Entstehung eines elektromagnetischen Ausgleichswellenfeldes (AWF) führt. Die Spannung drückt sich in Form einer einzigen Kraft aus: Bei Anregung entsteht durch Expansion der Medienteilchen eine nach außen gerichtete abstoßende Levitationskraft. Ohne Anregung entsteht eine nach innen gerichtete anziehende Gravitationskraft.

Die sog. elektrischen und magnetischen Felder sind besonders starke, da nicht ausgeglichene elektromagnetische AWF.

Der Begriff „elektrisch“ bezeichnet das in den Kernen der Teilchen konzentrierte Masse-Potential und gilt sowohl für die Pole selbst als auch für die Kerne der Medienteilchen im AWF zwischen den Polen.

Der Begriff „magnetisch“ bezieht sich auf die Kraft-Wirkung in den AWF (zwischen zwei unterschiedlichen Potentialen) und gilt sowohl für die Kraft zwischen den Polen als auch für die Kraft AWF der Medienteilchen zwischen den Polen.

Nach dem Universal-Prinzip besteht sowohl zwischen den Polen eines unterbrochenen Stromkreises als auch zwischen den Polen eines geschlossenen Stromkreises immer ein elektromagnetisches Feld. Die Spannung beim sog. elektrischen Feld entspricht ebenso der magnetischen Komponente. Die Feldstärke eines magnetischen Feldes und die Medienteilchen bilden jeweils die elektrische Komponente.

Die Bezeichnung für das in (1) dargestellte elektrische Feld resultiert daraus, daß der Fokus auf die Ladungsträger gelegt wurde (Elektronenmangel am Minuspol und Elektronenüberschuß am Pluspol).

Die Medienteilchen, die im geschlossenen Stromkreis fließen, bestehen wiederum aus einer elektrischen Komponente (Kern) und einer magnetischen Komponente (AWF). Letztere wird als das in (2) beschriebene magnetische Feld angesehen (siehe dazu auch 3.4.3 „Induktion und Transformation“). Dabei kann es sich um einen Strom von Teilchen beliebiger Größenordnung handeln. Der Strom von Elektronen (Haushaltstrom) ist ebenso ein elektromagnetischer Strom wie der eines Baches, der von Luft bei Wind (im Atmosphäre-AWF der Erde) oder beim Sonnenwind (im AWF der Sonne).

Analog wird nun auch verständlich, weshalb auch die Ausgleichswellen, die vom Kern ausgehen, eine elektrische und eine magnetische Komponente besitzen (Kapitel 1, Abschnitt 8). Die elektrische Wellenkomponente, die sich radial vom Äquator ablöst, transportiert massereichere Medienteilchen als die magnetische Polwelle, deren Medienteilchen überwiegend Raum enthalten.

Ein anschauliches Beispiel stellt  auch das elektromagnetische Kraftfeld dar, welches durch die in einer Hochspannungsleitung fließenden Teilchen aufgebaut wird. Deren Energiedichte ist geringer als die der Luftteilchen. Daher entstehen durch die Ionisierung der Luft Medienteilchen im AWF der Hochspannungsleitung, deren Energiedichte zwischen der von Elektronen und Luft liegt. So kann die Spannung zwischen dem Teilchenstrom und der umgebenden Luft verlaufsförmig ausgeglichen werden. Die Spannungsspitze, die beim Einschalten des Stromes stets auftritt, zeigt den spontanen Aufbau eines AWF um den Leiter. Ein Teil der Verluste bei der Stromleitung dient zur Aufrechterhaltung des AWF.

Ein weiteres Beispiel ist Eisen, welches aus dem Erdinneren gefördert wird, wo es sich in Form von Erz an das dort herrschende Energieniveau angeglichen hat. Durch Verhüttung wird erheblich dichteres reines Eisen oder Stahl hergestellt.
Da Eisen aufgrund seiner Dichte und Oberflächenbeschaffenheit fast die gesamte Anregungsenergie reflektiert, dauert es sehr lange, bis sich durch permanente Anregung aus abgelösten Kernteilchen ein Ausgleichsfeld aufbauen kann. Schneller geht es, wenn das Eisen naß ist, denn das Wasser entspricht einem AWF, dessen Energiedichte zwischen der des Eisens und der des Atmosphären-AWF liegt. Damit wird die Differenz an Energiedichte allmählicher ausgeglichen. Nun kann das nasse Eisen mehr Energie aufnehmen, was die Bildung von Rost als beständiges AWF beschleunigt. Genau genommen entwickelt auch trockenes Eisen sofort ein sehr dünnes Ausgleichsfeld, da es durch seine Gravitationskraft schwere Atmosphärepartikel anzieht. Beispiele für diesen Effekt sind hygroskopische Stoffe wie z.B. Salz, die durch das Anziehen von Wasser oder Kunststoffe, die durch das Anziehen von Staub ein AWF aufbauen.

3.4.3 Induktion und Transformation

Bei Induktion und Transformation werden Kräfte drahtlos übertragen. Von der konservativen Physik werden lediglich die Wirkungen beschrieben, nicht aber der Vorgang selbst.

Nach dem Universal-Prinzip besitzen natürlich auch die Teilchen, die im geschlossenem Stromkreis fließen, eine elektrische Komponente (Kern) und eine magnetische Komponente (AWF der Teilchen).

Die mit den Teilchen fließenden AWF ragen über den Leiter hinaus und führen zu einer Kraftwirkung außerhalb des Leiters. Dies wird von der Lehrmeinung zwar als bewegtes Magnetfeld bezeichnet, die Ursache jedoch ist nur durch Kenntnis der AWF erkennbar.

Bei Generatoren und Transformatoren werden auf diese Weise die AWF der Teilchen des Sekundärleiters bewegt. Die AWF der Primärteilchen „kämmen“ in den AWF der Sekundärteilchen. Je geringer der Luftspalt zwischen Primär- und Sekundärspule ist, desto dichter die AWF, desto größer der Wirkungsgrad.

Bild 65 zeigt, wie die im Primärleiter fließenden Teilchen die im Sekundärleiter befindlichen Teilchen infolge Kraftschluß der AWF mitnehmen. Der Wirkungsgrad steigt, je geringer der Luftspalt zwischen Primär- und Sekundärleiter ist. Die Dichte der AWF nimmt vom Kern nach außen hin ab. Je mehr sich die AWF überlagern, desto mehr Kraftschluß entsteht (Phasen A, B, C).

Bei einer Hochspannungs-Freileitung werden durch die AWF der im Leiter fließenden Teilchen Luftteilchen mitgerissen. Außerdem werden die Luftteilchen ionisiert und dadurch zum Bestandteil des AWF.

Bild 65 Induktion nach dem Universal-Prinzip

Auch bei Induktion und Transformation handelt es sich um rein mechanische Vorgänge, die auf Kraftschluß zwischen den AWF der Teilchen-Kerne beruhen.

Mit dem Elektromagnetismus konnte die vierte Kraft mit Hilfe des Universal-Prinzips auf eine einzige Kraft mit den beiden inversen Komponenten Gravitation und Levitation reduziert werden.

 
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