Kapitel 6
Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit

(3.3) Arbeit

 

Diskussion von Arbeit
Durch Anklicken des LinksArbeit wird deren Definition nach der Lehrmeinung angezeigt. Diese wird nachfolgend nach dem Universal-Prinzip diskutiert:

Das Universal-Prinzip zu "Arbeit"
In den Abschnitten 3.1 und 3.2 wurde dargestellt, wie das Levitationskraft- und das Gravitationskraft-Potential der beiden Energie-Komponenten Materie und Raum freigesetzt werden kann.

Die Lehrmeinung definiert bei Arbeit wiederum nur einen Aspekt, nämlich das Wirken von Kraft zur Bewegung eines Körpers, der sich selbst dabei nicht verändert, weder eine Zustands- noch eine Stoffveränderung erfährt.

Das Universal-Prinzip ergänzt einen wesentlichen Aspekt: Arbeit, die zu Zustands- und Stoffveränderungen von Körpern führt.

Durch Anregung von Materie entsteht eine Levitationskraft, welche die Umwandlung von Materie in Raum durch Arbeit (Wechselwirkungen) bewirkt. Demgegenüber entsteht ohne Anregung eine Gravitationskraft, die eine Umwandlung von Raum in Materie bewirkt. Raum besitzt im Extremfall das höchste Gravitationspotential, Materie das größte Levitationspotential. Diese beiden Extreme bleiben allerdings Theorie, da sich beide Prozesse selbst begrenzen und umkehren (Bild 63.2). Die beiden wesentlichen Prozesse werden wie folgt beschrieben:

Dieser Prozeß begrenzt sich selbst, indem die Reibung durch die "universelle Mindest-Anregung" bei zunehmender Verdichtung zur Erhöhung der Temperatur führt. Übersteigt die dadurch entstehende Levitationskraft die Gravitationskraft, kehrt sich die Richtung des Prozesses in einen Levitationsprozeß um.

Bild 64 Teilchen-Kaskade

Die konventionelle Wissenschaft hat immer noch die Vorstellung, es gäbe bestimmte „Fenster“, durch die Licht- und Infrarotstrahlen sowie Radiowellen von der Sonne bis zur Erdoberfläche dringen. Andere Wellenbereiche würden durch die Atmosphäreschichten absorbiert.

Nach dem Universal-Prinzip entwickelten sich die AWF (Atmosphäreschichten) im Laufe der Zeit als Gegenfelder zur Sonnenanregung. Durch Wechselwirkungen zwischen dem Sonnenwind (Kraft der Raumwellen und Sonnenwindteilchen) entstanden immer feinere Medienteilchen, die den Inhalt der AWF bilden.

Durch die Anregung der Sonne überwiegt auf der Erde zur Zeit die Emission von Materie. Die magnetische Kraftkomponente des Sonnenwindes dringt fast bis zum innersten Erdkern vor und wird durch die AWF-Medien stufenweise heruntergebremst. Durch die beschriebenen Wechselwirkungen wird Materie in Form eines gigantischen Stoffwechsels in einer Kaskade stufenweise von den Kernschichten über die sieben AWF nach außen gefördert. Dieser Zerfall (Oxidation, Erosion, Korrosion) gleicht prinzipiell dem radioaktiven Kernzerfall und läßt sich ebensowenig aufhalten. Wir nehmen die Wechselwirkungen, bzw. den Stoffwechsel der Erde als Effekte Vibration, Schall, Wärme, Licht wahr. Diese Effekte entstehen durch die Anregung der Sonne infolge Resonanz direkt in den AWF.

Der atmosphärische Luftdruck resultiert nicht aus dem Gewicht der über uns lagernden Luftmassen, sondern aus deren Energiedichte.

 
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