Kapitel 6
Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit

(3.2) Kraft

 

Diskussion von Kraft
Durch Anklicken des Links Kraft wird deren Definition nach der Lehrmeinung angezeigt. Diese wird nachfolgend nach dem Universal-Prinzip diskutiert.

Aristoteles lehrte die beiden Kraftkomponenten Schwerkraft und Auftrieb. Später wurde der Auftrieb abweichend definiert und nicht mehr als Gegenkraft zur Gravitation gesehen.

Die konservative Wissenschaft geht bisher davon aus, daß nur die Gravitation die bestimmende Kraft im Universum sei. Alle Objekte würden durch ein Gleichgewicht durch Gravitationskräfte in ihrem Gleichgewicht gehalten.

Das Universal-Prinzip zu "Kraft"
Diese These widerspricht dem Prinzip actio = reactio. Nach dem Universal-Prinzip wird die zur Gravitationskraft inverse "Levitationskraft" wieder eingeführt.

Im Sinne von Aristoteles und Newton und nach der gängigen Definition kann ein Körper durch eine Kraft lediglich bewegt werden ohne sich jedoch selbst dabei zu verändern. Er erfährt also weder eine Zustands- noch eine Stoffveränderung.
Das Universal-Prinzip ergänzt als wesentliche Größen die Gravitationskraft von nicht angeregtem Raum und die Levitationskraft aus angeregter Materie. Daraus ergeben sich folgende weitergehende Feststellungen:

Tatsächlich entwickelt ein Kern mit einem nicht ausgeglichenem AWF starke Kräfte, um ein schützendes AWF aufzubauen (z.B. junge Planeten in der Anfangsphase, geladene Akkumulatoren) und im gleichen Maße, wie das AWF wächst, verringert sich die Gravitation.

Gravitation und Levitation sind zwei entgegengesetzt gerichtete Komponenten einer Kraft. Somit können drei bisher als verschieden beschriebene Kräfte Gravitation, starke sowie schwache Kernkraft mit Hilfe des Universal-Prinzips zu einer einzigen Kraft mit den beiden inversen Komponenten Gravitation und Levitation reduziert werden.
(Die vierte Kraft wird in 3.4 behandelt.)

Die „universelle“ Energie „schwingt“ zwischen Materie und Raum. Die „universelle“ Kraft mit den Komponenten Gravitation und Levitation wird durch die Prozesse selbst geliefert:

Energie besitzt die entgegengesetzten Komponenten Materie und Raum. Bei Anregung expandiert Materie zu Raum, ohne Anregung kondensiert Raum wieder zu Materie.

Kraft besitzt die entgegengesetzten Komponenten Gravitation und Levitation. Bei Anregung von Materie entsteht Levitationskraft, ohne Anregung dagegen Gravitationskraft.

Eine wesentliche Schlußfolgerung des Universal-Prinzips zeigt sich in der Bedeutung des zeitlichen Verlaufs beim Aufbau eines AWF. Bei der Entstehung entgegengesetzter Potentiale ergeben sich zunächst starke Kraftwirkungen. Extremfälle sind bei Gravitation eine Implosion und bei Levitation eine Explosion. Infolge dieser Anregung werden Kernteilchen abgelöst. Durch Wechselwirkungen mit dem Umfeld entstehen AWF und die Kraftwirkungen verteilen sich auf die Medienteilchen. Zwischen entgegengesetzten Potentiale mit ausgebildeten AWF entstehen nur noch geringe Kräfte. Anregungsschwankungen werden wesentlich rascher gedämpft. Dies liegt daran, daß sich jedes einzelne Medienteilchen im Ruhezustand in einem Energieniveau befindet, welches seiner Energiedichte entspricht (im Gleichgewicht zwischen der vom Kern ausgehenden anziehenden Gravitationskraft und der vom Umfeld ausgehenden abstoßenden Levitationskraft). Im Gleichgewicht schweben die Medienteichen gleichsam. Aus dieser Mittellage heraus können wechselnde Anregungen effektiv ausgeglichen werden. Dies ist der Grund für die Bezeichnung „Ausgleichsfeld“.

Gravitation wird von der konservativen Physik irrtümlich als schwächste Kraft bezeichnet. Das liegt daran, daß man in unserer Welt überwiegend auf Objekte trifft, die ihr Gleichgewicht durch den Aufbau von mehreren AWF hergestellt haben.

Die Kraft, mit der ein Magnet ein Stück Eisen anzieht, ist wesentlich größer als die verbleibende Kraft zwischen Magnet mit anhaftenden Eisen und dem Umfeld. Desgleichen messen wir bei einem Akkumulator im geladenen Zustand eine maximale Spannung zwischen beiden Polen (AWF zwischen Anode und Kathode sind maximal unausgeglichen). Nachdem der ausgleichende Teilchenfluß den Akku entladen hat, ist das Feld ausgeglichen und wir messen keine oder nur eine sehr geringe Spannung.

Bei der Bewertung von Potentialunterschieden muß stets der Zustand des AWF berücksichtigt werden. Der Entwicklungsgrad des AWF bestimmt Größe und Dämpfungsverhalten eines Potentials bei Anregungen.

Diese Erkenntnis bezieht sich auf die AWF von Sonne und Planeten ebenso wie auf die Alterung von Baustoffen, den Verderb von Lebensmitteln oder auf die Wirkung von technisch hergestellten Umfeldschadstoffen. Mancher Feldstein müßte aufgrund seiner Bestandteile sofort als Sondermüll entsorgt werden. Das im Laufe der Zeit entstandene natürliche AWF jedoch hat ihn neutralisiert und macht ihn selbst gegenüber allen natürlich denkbaren Anregungsarten resistent.

Übrigens versetzte sich Isaac Newton einst in einen fallenden Apfel, um das Wesen der Gravitation zu ergründen.

 
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