Kapitel 6
Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit

(2) Konservative Physik und Universal-Prinzip

2.1 Die klassische Mechanik
2.2 Die Relativitätstheorie
2.3 Die Quantentheorie
 

Nachfolgend werden Erkenntnisse bedeutender Physiker kurz im Sinne des Universal-Prinzips kommentiert. Abschließend erfolgt eine zusammenfassende Darstellung (Abschnitt 3).
 

2.1 Die klassische Mechanik
Isaac Newton (* 1643)
... erkannte die Wirkung der gegenseitigen Anziehung zwischen den Massen. Wegen der direkten Abhängigkeit von der Trägheit oder Schwere (engl. gravity) der Massen nannte er diese Gravitation.

Das Universal-Prinzip ermöglicht eine genauere Definition, denn Gravitation stellt nur eine Komponente der existierenden Kräfte dar (Details siehe Abschnitt 2.2 "Das UP zu Relativitätstheorie Absatz 3").

2.2 Die Relativitätstheorie
Albert Einstein (*1879)
... stellte 1905 die spezielle Relativitätstheorie auf, mit der er die Gravitation erklärte, nach der Materie keine Substanz, sondern verdichtete Energie ist (E = m · c²) und nach der es auch im Raum keine Substanz (Äther) gäbe. 1915 erweiterte er diese durch die allgemeine Relativitätstheorie. Danach ist es nicht möglich, die Wirkung von Gravitation und Beschleunigung zu unterscheiden; die Abhängigkeit zwischen Materie, Raum und Zeit wird bewiesen (Nobelpreis 1921).
Die Relativitätstheorie wird nachfolgend diskutiert, weil dieser noch heute von der konservativen Wissenschaft eine uneingeschränkte Gültigkeit beigemessen wird.

 

Diskussion der Relativitätstheorie

"Relativitätstheorie": Durch Anklicken (siehe unten) wird die Definition nach der Lehrmeinung angezeigt. Diese wird nachfolgend nach dem Universal-Prinzip diskutiert.

Das Universal-Prinzip stellt ein Naturgesetz dar. Erscheinungen von Energie, Kraft und Arbeit in beliebigen Feldern (Kern, Ausgleichswellenfeld [AWF], Umfeld) lassen sich daraus ableiten. Die Relativitätstheorie wird weiterentwickelt und gleichzeitig der Geltungsbereich der klassische Physik erweitert. Dadurch können eine Reihe unzutreffender Interpretationen berichtigt werden, die eine Weiterentwicklung der Physik behindern.

Klick:

Das Universal-Prinzip zu Relativitätstheorie Absatz 1.
Sichtbares Licht entsteht nach dem Universal-Prinzip durch Wechselwirkungen zwischen angeregten Feldern (Kern, AWF) und dem diese umgebenden Raum (Umfeld). Der Michelson-Versuch wurde falsch interpretiert, da der wirkliche Mechanismus von Entstehung und Transport des Lichtes noch nicht bekannt waren:

  • Die Sonne sendet unsichtbare transversale Raumwellen. Dadurch werden die Erd- AWF zu Resonanzschwingungen angeregt. Sichtbares Licht entsteht nach dem Universal-Prinzip in dem AWF, in sich Medienteilchen bestimmter Größe befinden. Diese emittieren infolge der Anregung Photonen (nach dem UP mit Ruhemasse), die sich mit eindringenden Sonnenwindteilchen verbinden (Prinzip Oxidation). So entsteht der Effekt, den wir als sichtbares Licht wahrnehmen (Details in 3.5 "Teilchen und Welle").
  • Innerhalb des AWF (Inertialsystem) pflanzt sich das sichtbare Licht fort, indem sich die Medienteilchen nach allen Seiten gegenseitig zur Photonenemission anregen (Prinzip Wärmeleitung).

Die Lichtgeschwindigkeit wurde mit dem Michelson-Versuch im Erd-AWF, also in einem Inertialsystem gemessen.
Dazu sind zwei Umstände zu beachten:

  • Am Tag sehen wir sowohl das primäre Licht, das in den AWF der Sonne entsteht, als auch das sekundäre Licht, das im AWF der Erde entsteht.
  • Durch die Relation der Entfernungen spielt die zweite Lichtgeschwindigkeit eine untergeordnete Rolle, denn die Schicht im Erd-AWF, in der sichtbares Licht entsteht ist sehr klein, im Verhältnis zur Entfernung, die eine Licht-Raumwelle von einer Sonne zurücklegt.

Einsteins Vakuumlichtgeschwindigkeit gibt es nur theoretisch. Im Universum kann kein Vakuum entstehen, da die Gravitationskraft unendlich groß würde. Daraus folgt, daß keine Geschwindigkeit denkbar ist, die in allen Inertialsystemen gleich groß wäre. Die Geschwindigkeit von Raumwellen hängt von der Dichte des jeweiligen Mediums ab.

 

Das Universal-Prinzip zu Relativitätstheorie Absatz 2.

Die Relativitätstheorie basiert auf mehreren Annahmen, die in der Praxis nicht realisierbar sind.

  • Masse ist zwar relativ, aber unter Einbeziehung der Reibung nimmt diese bei zunehmende Geschwindigkeit nicht zu, sondern ab. Einsteins Feststellung gilt nur unter der Bedingung, daß außer der Beschleunigung keine weiteren Kräfte auf den Körper wirken. Diese Bedingung ist in der Praxis nicht gegeben. Außerdem setzte er quasi Kraft mit Energie gleich.
  • Die beiden Aussagen Einsteins: "Masse ist verdichtete Energie" und "Masse und Energie sind äquivalent" sind unvollständig, denn Masse (Materie) stellt nur eine Komponente von Energie dar. Nach dem Universal-Prinzip bildet der Raum das Pendant zu Materie. Es muß daher ergänzt werden, daß die zweite Komponente Raum, d.h. ausgedehnte Energie darstellt (Bild 59). Die Mannigfaltigkeit des Universums besteht aus Zwischenformen der beiden Energie-Komponenten Materie und Raum.
  • Energie ist die Fähigkeit eines Körpers, Arbeit zu verrichten. Die Kraft, die aufgebracht werden muß, um einen Körper zu beschleunigen, führt in der Realität gleichzeitig zur thermischen Anregung des Körpers. Infolge Bewegung (Reibung) steigt die Levitationskraft (Wärme). Wenn die Levitationskraft die Gravitationskraft übersteigt, expandiert der Körper und emittiert Teilchen. Auf diese Weise entsteht um den Kern des Masseobjektes ein AWF geringerer Dichte, in dem sich die abgelösten Kern-Materieteilchen mit kleineren Umfeldteilchen verbinden. Das AWF bildet den Aktionsraum, in dem sich diese Wechselwirkungen abspielen.

    Die Wechselwirkungen sind exotherme Vorgänge, bei denen Arbeit verrichtet und Energie verbraucht wird. Genauer gesagt, die eine Energie-Komponente Materie wird durch Levitationskraft umgewandelt in die andere Energie-Komponente Raum. Ohne Anregung verläuft der Vorgang in umgekehrter Richtung: Die Gravitationskraft übersteigt die Levitationskraft und Raum kondensiert zu Materie.
    Mit zunehmender Geschwindigkeit wird neben dem Körper (Kern) auch das Wärme-AWF angeregt und es entsteht ein weiteres AWF, in dem noch kleinere Teilchen wechselwirken.
    Diese produzieren Licht (Bild 58).

    Mit zunehmender Anregung zerfällt die Kernmaterie in einer Kaskade immer kleinerer Teilchen. Diese ordnen sich entsprechend ihrer Größe und Dichte in jeweils bis zu sieben Energieniveaus der AWF an. Während sich die Teilchen vom Kern nach außen hin verkleinern, vergrößern sich die AWF im Oktav-Verhältnis 1:2 – Materie expandiert zu Raum.

    Die Aussage "Masse ist verdichtete Energie" muß daher wie folgt ergänzt werden: "Raum ist ausgedehnte Energie." Und statt "Energie und Masse sind äquivalent" muß es heißen: "Energie ist der Summe der Energiekomponenten Raum und Materie äquivalent".

    Bei höheren Geschwindigkeiten vergrößern sich Reibung sowie Temperatur und es entstehen weitere AWF, die aus "abgeriebenen" Kernteilchen bestehen. Später werden diese AWF deformiert und entgegen der Bewegungsrichtung verlagert - es entsteht ein Machscher Kegel (Bild 65). Nacheinander werden Schall-, Wärme- und Lichtmauer durchbrochen (Bild 58). Jeder "Durchbruch" bedeutet, daß das AWF, in dem der entsprechende Wechselwirkungseffekt entsteht, hinter den Kern verlagert wurde (Bild 59).
    Mit jedem nach hinten verlagerten AWF verliert der Kern an Schutz - die Auflösung der Materie wird beschleunigt. Auflösung entspricht einer Verringerung der Dichte, dies tritt ein, wenn die Levitationskraft die Gravitationskraft übersteigt. Dann wird Materie in Raum umgewandelt.

     

  • Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht die größtmögliche Geschwindigkeit, mit der Energie (Masse) transportiert werden kann, da Energie und Masse nicht äquivalent sind. (Der Transport von Masse wurde oben beschrieben.) Licht pflanzt sich durch elektromagnetische Raumwellen fort dabei wird nur Kraft und keine Materie transportiert. Insofern sind kosmische Höhenstrahlen im gleichen Medium schneller.


Bild 58 Geschwindigkeitsbereiche, in denen durch Anregung AWF entstehen (Machscher Kegel)  


Bild 59 Flugzeug durchbricht die Schallmauer

Das Universal-Prinzip zu Relativitätstheorie Absatz 3.
Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist es wegen der Wesensgleichheit von schwerer und träger Masse nicht möglich, die Wirkung von Gravitation und Beschleunigung zu unterscheiden.

Nach dem Universal-Prinzip gibt es jedoch einen entscheidenden Unterschied zwischen schwerer und träger Masse:

Schwere entsteht durch die zum Erdmittelpunkt (bzw. radial zum Kern des dichteren bzw. größeren (anziehenden) Körpers) gerichteten Gravitationskraft, mit der eine Masse, die sich außerhalb des ihrer Energiedichte entsprechenden Energieniveaus befindet in „ihr“ kernnäheres Energieniveau gezogen wird.

Das Pendant ist die von Einstein außer acht gelassene entgegengesetzte Levitationskraft (Auftrieb), mit der eine Masse analog in „ihr“ kernferneres Energieniveau gezogen wird.
Gravitationskraft und Fallbeschleunigung stimmen in Betrag, Richtung und Einheit überein. Levitationskraft ebenfalls, allerdings in entgegengesetzter Richtung.

Trägheit tritt als Reibung (außer dem Widerstand des umgebenden Mediums) bei der Bewegung von Körpern an der Kontaktfläche zweier Körper auf. Trägheit beruht auf der Gravitationskraft (zum Erdmittelpunkt gerichtet) und ist von der Masse, deren Abstand von ihrem Energieniveau sowie vom Reibbeiwert an der Kontaktfläche abhängig. Trägheit tritt nur bei Körpern auf, die sich außerhalb „ihres“ Energieniveaus befinden und bleibt bei unverändertem Reibbeiwert gleich, wenn eine Masse konzentrisch (im gleichen Abstand vom Erdmittelpunkt) bewegt wird. Weicht die Bewegungsrichtung von der konzentrischen ab, steigt oder sinkt der Anteil der Gravitationskraft.

Daraus folgt, daß sehr wohl ein Unterschied zwischen Gravitation und Beschleunigung besteht. Wenn eine schwere Masse durch eine Levitationskraft aus ihrem Energieniveau in einer kernfernere Position bewegt wurde, wächst im gleichen Maße die Gravitationskraft, mit der die Masse in ihr Energieniveau zurückgezogen wird. Es handelt sich hier um eine Rückstellkraft. Die Kraft zur konzentrischen Bewegung einer Masse, wird zur Überwindung einer Beharrungskraft (Reibung) verbraucht, verrichtet an beiden Reibpartnern Arbeit.

Befindet sich ein Körper in einem Energieniveau, das seiner Energiedichte entspricht, entsteht bei Bewegung lediglich die Reibung mit dem umgebenden Medium (siehe auch 3.7 Atom: Die Bohrschen strahlungsfreien Umlaufbahnen der Elektronen).

Das Universal-Prinzip zu Relativitätstheorie Absatz 4.
Die Aussage vom endlichen, geschlossenen und gekrümmten Raum stellt einen richtigen Ansatz dar, der durch die konzentrischen Ausgleichsfelder des Universal-Prinzips exakt definiert wird (Kapitel 1, Absatz 2). Nach Einstein ist die Raumkrümmung abhängig von der mittleren Dichte der in ihr enthaltenen Materie. Dies entspricht dem Medium der AWF, dessen Dichte sich radial nach außen hin der des Umfeldes annähert (Kapitel 1, Abschnitt 6).

2.3 Die Quantentheorie

Max Planck, (* 1858)
... deutscher Physiker; entdeckte, daß Wärmeenergie nicht kontinuierlich, sondern in Form von Energiepaketen abgestrahlt wird. Diese nannte Einstein Quanten (Nobelpreis 1918). Man stellte zunächst bei den Licht-Quanten (Photonen), fest, daß diese sich sowohl als Teilchen als auch als Welle verhalten.

 

Lichtquanten (Photonen) stellen nach dem Universal-Prinzip "Energiepakete" dar, die zum einen aus der Kraftwirkung von Raumwellen bestehen und zum anderen aus dem Energiepotential der Teilchen des Mediums, die als Träger der Kraft durch die Wellen bewegt werden (passive Rotation).
Die Teilchen, aus denen Kern und AWF eines Körpers bestehen, werden als Medienteilchen bezeichnet und jene Teilchen, die sich im Umfeld (außerhalb von Kern und AWF eines Körpers) befinden, werden Umfeldteilchen genannt.

Die einzelnen Wellen machen deutlich, daß Kraft nur in ganzzahligen Beträgen emittiert oder absorbiert werden kann.

Wenn eine Raumwelle mit einem resonanzfähigen Körper kollabiert, versetzt sie diesen in Körperschwingungen. Somit wandelt sich die anregende transversale Raumwelle im AWF des angeregten Körpers in eine stehende longitudinale Medienwelle um und es dringen Umfeldteilchen in das AWF bzw. in den Kern des Körpers ein. Die Anregung einer kollabierenden Raumwelle besteht demnach aus der Kraft einer Raumwelle und den Teilchen des Umfeld-Mediums, die in das angeregte Teilchen bzw. in dessen AWF eindringen.
Siehe dazu Kapitel 1 Abschnitt 22 sowie Kapitel 6 Abschnitt 3.6

Die Teilchen, die sich nach dem Universal-Prinzip in Kernen und AWF sowie in deren Umfeld befinden, entsprechen den Teilchen, die nach der Quantenfeldtheorie als Träger der Kraft definiert sind.

Durch die Kraft der Medienwelle und die anbrandenden Umfeldteilchen werden Teilchen vom Kern gelöst (analog Fotoeffekt).

Während Raumwellen nicht zu wahrnehmbaren Stoffveränderungen führen, kommt es innerhalb der zu Resonanz angeregten AWF zu Wechselwirkungen mit Stoffveränderungen. Dabei entstehen die bekannten Effekte elektromagnetischer Wellen wie Wärme oder Licht.

Durch Anregung wird Kernmasse in das AWF umverteilt bei gleichzeitiger Verringerung der Energiedichte. Da jedes Teilchen aus Kern und AWF besteht, wird es insgesamt spezifisch leichter. Die magnetische Raum-Komponente wächst zu ungunsten der elektrischen Materie-Komponente. Infolge der geringeren Dichte entstehen Quantensprünge in höhere Energieniveaus. Der geschilderte Ablauf ermöglicht eine klare Trennung von Teilchen und Welle (Bild 66, Abschnitt 3.5).

Arnold Sommerfeld, (* 1868)... deutscher Physiker; stellte u.a. eine Theorie des Kreisels auf, baute die Quanten- und Atomtheorie weiter aus und entwickelte eine Theorie der Struktur des Wasserstoffspektrums. (Kommentar siehe folgende Diskussion der Quantentheorie)
Ernest Rutherford, (* 1871)
.
.. britischer Chemiker und Physiker; gilt als Begründer der modernen Kernphysik. Er erklärte den radioaktiven Zerfall der Elemente und erzielte 1919 die erste künstliche Atomkernreaktion. Da positiv geladene, von radioaktiven Atomen abgegebene a-Teilchen bei der Kollision mit Atomen kollidieren, schlußfolgerte er, daß der Kern positiv geladen sein müsse. Über die Stromrichtung herrschte anfangs keine Einigkeit. Man definierte zunächst eine „technische Stromrichtung“ (von Plus nach Minus), danach legte man die „wirkliche Stromrichtung“ (von Minus nach Plus) fest.

 

Nach dem Universal-Prinzip ist der Begriff Ladung relativ, weil dieser vom Energieniveau abhängig ist, welches sich wiederum mit dem Grad der Anregung ändert. Beim Laden eines Akkumulators werden Anode und Kathode aufgeladen und damit aus dem Gleichgewicht gebracht (die Teilchen der Anode durch Levitationskraft in ein höheres, die Teilchen der Kathode durch Gravitationskraft in ein niedrigeres Energieniveau). Dies wird durch einen Teilchenstrom erreicht, der außerhalb des Akkus von Plus nach Minus gerichtet ist. Zwischen den Polen des Akkus entsteht dadurch eine Spannung (Kraft), die zum Ausgleich (Gleichgewicht) drängt. Bei der Entladung bewegen sich die Teilchen durch Gravitationskraft zur Anode und durch Levitationskraft zur Kathode zurück ins Gleichgewicht. Der Entladestrom fließt außerhalb des Akkus von Minus nach Plus. Der Stromkreis außerhalb des Akkus ist stets entgegengesetzt zum inneren Stromkreis gerichtet. Strom fließt also stets in beide Richtungen, seine Richtung ist ebenfalls relativ. (Details siehe Abschnitt 3.4.2).
Niels Bohr, (* 1885)
... dänischer Physiker; entwickelte 1912 das erste Atommodell. In diesem Bohrschen Atommodell vereinigte er die Plancksche Quantentheorie mit Rutherfords Atommodell (Nobelpreis 1922).
Das Universal-Prinzip definiert ein Atommodell, das die vier eingangs genannten Kräfte klar definiert (Details siehe Abschnitt 3.7).
Louis-Victor de Duc Broglie, (* 1892)
... französischer Physiker; begründete die Wellentheorie der Materie. Nobelpreis 1929.

 

Nach dem Univeral-Prinzip können Teilchen mit Ruhemasse ebensowenig eine Welle sein wie (nichtexistente) Teilchen ohne Ruhemasse. Beide Erscheinungen werden exakt definiert und es werden die Wechselwirkungen zwischen Wellen und Teilchen beschrieben (Details in Abschnitt 2.3 "Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 1 und 6“ sowie in Abschnitt 3.5).
Werner Heisenberg, (* 1901)
... deutscher Physiker; entwickelte die Quantentheorie, stellte 1927 die Unschärferelation auf und begründete mit W. Pauli die Quantentheorie der Wellenfelder. Er arbeitete ferner an Themen über Kernphysik und Höhenstrahlung (erkannte u.a. 1932 die Protonen und Neutronen als die Bausteine der Atomkerne); zahlreiche Untersuchungen über eine einheitliche Feldtheorie der Elementarteilchen; die grundlegende Feldgleichung dafür wird auch als Heisenbergsche Weltformel bezeichnet (Nobelpreis 1932).
(Kommentar siehe folgende Diskussion der Quantentheorie)
Pauli, Wolfgang, (* 1900)
... österreichischer Physiker; einer der Mitbegründer der Quantentheorie, Entdecker des Pauliprinzips, aus dem sich u.a. der Aufbau der Elektronenhülle im Atom und damit das Periodensystem der Elemente ableiten läßt (Nobelpreis 1945).
(Kommentar siehe folgende Diskussion der Quantentheorie)
Paul Dirac, (* 1902)
... englischer Physiker; stellte eine Gleichung auf, die 1928 die Voraussage der Existenz positiv geladener Elektronen, der Positronen, erlaubte (1932 nachgewiesen); entwickelte eine Quantentheorie der Wechselwirkung zwischen Licht und Materie (Nobelpreis 1933 zusammen mit E. Schrödinger).
(Kommentar siehe folgende Diskussion der Quantentheorie)
Murray Gell-Mann, (* 15.9.1929)
... US-amerikanischer Physiker; entwickelte die Strangeness-Theorie (Nobelpreis 1969). Er entdeckte, daß die Kernbausteine aus kleineren Teilchen, die er Quarks nannte, bestehen. Seither stellt man sich die Frage, wie die wirklichen Grundbausteine aussehen.
(Kommentar siehe folgende Diskussion der Quantentheorie)

Die Quantentheorie beschreibt die Wechselwirkungen zwischen Quanten (Elementarteilchen) und Atomen. Man stellt sich vor, daß Quanten sowohl als Wellen als auch als Teilchen auftreten können. Untersuchungen zeigten, daß subatomare Teilchen keine Bedeutung als isolierte Gebilde haben. Sie sind nur im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung des Ganzen, zum Beispiel auch eines Experimentes, zu verstehen. Das heißt, diese Zusammenhänge schließen immer den Beobachter und die Art des Experiments mit ein. Wird die Versuchsanordnung verändert, ändern sich die Eigenschaften der beobachteten Quantenfelder ebenfalls! Nach der Quantentheorie wird durch den Begriff „Quant“der Teilchencharakter von elektromagnetischen Wellen beschrieben. Die Quantenfeldtheorie postuliert Teilchen als Träger der Kraft.

 

Diskussion der Quantentheorie:

"Quantentheorie": Durch Anklicken (siehe unten) wird die Definition nach der Lehrmeinung angezeigt. Diese wird nachfolgend nach dem Universal-Prinzip diskutiert.

Klick:

Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 1.
Nach dem Universal-Prinzip gibt es keine Dualität zwischen Teilchen und Welle. Es wurden beide Erscheinungen entsprechend den realen Gegebenheiten separat definiert und die Wechselwirkungen zwischen Wellen und Teilchen beschrieben (Abschnitt 3.5).

Das korpuskulare Verhalten betrifft das Teilchen selbst. Das wellenartige Verhalten zeigt sich im bewegten Medium, welches aus einer Vielzahl von Teilchen besteht. Es werden transversale Raumwellen und longitudinale Medienwellen unterschieden (Kap. 6 Abschnitt 3.5, Kap. 1 Abschnitt 6, 9, 23).

Der Aktionsraum, in dem die Wechselwirkungen zwischen Welle und Teilchen stattfindet, ist das AWF (Abschnitt 3.5).

Ein Teilchen kann Wellen absorbieren oder emittieren, es kann sich mit anderen Teilchen verbinden oder Verbindungen lösen, es kann Teil des Mediums sein, durch das sich eine elektromagnetische Welle bewegt - es kann jedoch nie selbst eine Welle sein (Abschnitt 3.5).

Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 2.
Atome und Moleküle wechselwirken in Abhängigkeit der Anregung mit Elementarteilchen. Photonen entsprechen den Quanten, die im Abschnitt 2.3 in "Das Universal-Prinzip zu Absatz 6“ definiert werden. Infolge der Trennung von Teilchen und Welle wird im gleichen Punkt vorgeschlagen, Photonen als die Medienteilchen in lichterzeugenden AWF zu bezeichnen. Photonen wären dann Elementarteilchen mit Ruhemasse.

Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 3.
Das Universal-Prinzip erweitert den Geltungsbereich der klassische Physik durch die präzise Darstellung der Wechselwirkungen zwischen Bezugssystemen (Kern, AWF) und dem diese umgebenden Raum (Umfeld), beispielsweise auch für die Ausbreitung von Licht (siehe Abschnitt 3.6). Damit können eine Reihe unzutreffender Interpretationen richtiggestellt werden, die eine Weiterentwicklung der Physik behindern.

Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 4.
Nach dem Univeral-Prinzip hat Materie ebensowenig Wellencharakter wie ein Teilchen (Details in Abschnitt 2.3 in "Das Universal-Prinzip zu Absatz 1" und in Abschnitt 3.4).

Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 5.1.
Der Grund, weshalb man für einzelne Elementarteilchen nicht aussagen kann, was mit ihnen geschieht, liegt in den Grenzen unserer Gerätetechnik. Prinzipiell verhält sich jedes einzelne Elementarteilchen nach den Gesetzen der klassischen Physik, wenn man die Unterschiede zwischen Teilchen und Welle nach dem Universal-Prinzip berücksichtigt.

Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 5.2.
siehe Ausführungen zu Abschnitt 2.3 in "Das Universal-Prinzip zu Absatz 1".

Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 6.
Nach der Quantenfeldtheorie ordnet man den Kraftfeldern Quanten (Teilchen) als Träger der Kraft zu, z. B. dem elektromagnetischen Feld Photonen (Lichtquanten) oder dem Kernkraftfeld Mesonen.

Die Zuordnung von Teilchen zu Kraftfeldern entspricht prinzipiell dem Universal-Prinzip. Damit wurde allerdings erneut die „Äthertheorie“ bestätigt, die Einstein seinerzeit verworfen hatte.

Nach der Quantenfeldtheorie werden Teilchen in Folge der (unzutreffenden) Einsteinschen Äquivalenz von Energie und Masse in reelle und virtuelle Teilchen unterteilt: Photonen werden als ohne und beispielsweise Mesonen als mit Ruhemasse angesehen.

Nach dem Universal-Prinzip besteht jedes Objekt im Universum aus Kern und AWF. Beide bilden ein elektromagnetisches Feld. Kern und AWF enthalten eine Vielzahl kleinerer Medienteilchen, und auch diese setzen sich wiederum aus Medienteilchen zusammen, die zur Unterscheidung Wechselwirkungsteilchen genannt werden (Bild 60) und ebenfalls Kern und AWF besitzen.
 

Bild 60 Jedes Teilchen besteht aus einer Vielzahl kleinerer Teilchen, von links (Körper (z.B. Erde und Atmosphärefeld/ Strahlengürtel), Medienteilchen (z.B. H2O und erstes AWF) und Wechselwirkungsteilchen (z.B. Photon und erstes AWF)

Die Zuordnung von masselosen Elementarteilchen nach der Quantenfeldtheorie entspricht nicht der Realität, sondern führt zu falschen Schlußfolgerungen. Masselos kann nur ein absolutes Vakuum sein, das nur theoretisch vorstellbar ist, weil die Kraft zur Erzeugung eines solchen unendlich groß sein müßte.
Siehe Kap. 6 Abschnitt
3.1.

Quanten stellen "Energiepakete" dar, die zum einen aus der Kraftwirkung von Raumwellen bestehen und zum anderen aus dem Energiepotential der Teilchen des Mediums, die als Träger der Kraft durch die Wellen bewegt werden (passive Rotation).
Die Teilchen in Kern und AWF werden als Medienteilchen bezeichnet und die Teilchen, die sich in dem Umfeld (außerhalb von Kern und AWF) befinden , werden Umfeldteilchen genannt.

Kollabiert eine Raumwelle mit einem resonanzfähigen Objekt (AWF), so wandelt sich diese in eine Medienwelle um (Bild 61). Dabei kommt es im AWF zur aktiven Teilchentranslation - es wird Arbeit verrichtet und Materie in Raum umgewandelt. Dabei wechselwirken die Medienteilchen mit eindringenden Umfeldteilchen. Je nach Größe der Medienteilchen kommt es zu verschiedenen Effekten: Licht entsteht in AWF mit kleineren Medienteilchen als Wärme. Insofern wird vorgeschlagen, die Medienteilchen in lichterzeugenden AWF als "Photonen m.R." (mit Ruhemasse) zu bezeichnen.

 

Bild 61 Umwandlung einer Raumwelle in eine Medienwelle

Während der Kern Träger der überwiegenden Masse eines Teilchens ist ( ca. 99,9%), trägt das AWF mit ca. 99,9% Raum (überwiegend) die Kraft (Bilder 60 bis 62). Wegen des größeren Freiheitsgrades gleicht das AWF wechselnde Anregungen durch Veränderungen des Aggregatzustandes der Medienteilchen aus (Zustandsänderung) oder emittiert Medienteilchen bzw. absorbiert Umfeldteilchen (Stoffveränderung). Das AWF schützt den Kern vor direkten Einwirkungen und bildet den Aktionsraum für Wechselwirkungen durch Umwandlung von Materie (= Medienteilchen) in Kraft (= Medien- und Raumwellen) und umgekehrt bzw. zur Pulsation der Teilchen (AWF und Kern.

 

Bild 62 Verhältnis Raum zu Materie mit zunehmenden Abstand von Kern

Das Kraftfeld eines Teilchens entspricht seinem AWF. Das Kraftfeld einer Verbindung von mehreren Teilchen ist das übergeordnete AWF dieser Verbindung, das die Quantenphysik als (Molekül-) Orbitale definiert. Dabei besitzen sowohl jedes Kernteilchen als auch jedes AWF-Teilchen einen eigenen Kern sowie ein eigenes AWF.


Stephen Hawking,
(* 8.1.1942)
... britischer Physiker und Mathematiker; sein Hauptinteresse gilt der Verknüpfung von Allgemeiner Relativitätstheorie und Quantenmechanik. Steven Hawking hofft wie die meisten Physiker auf eine einheitliche Theorie, welche die vier Kräfte (Elektromagnetismus, Gravitation, starke und schwache Kernkräfte) als verschiedene Aspekte einer einzigen erklärt. Hawking bezeichnete diese Aufgabe als die gegenwärtig wichtigste.

Die erhoffte Weiterentwicklung der Physik ist nur durch Einführung des real existierenden Ausgleichswellenfeldes (AWF) möglich. Dies erfordert allerdings eine grundlegende Neuorientierung der Physik.

Mit Hilfe des Universal-Prinzips werden Energie und Kraft, Elektromagnetismus, Elektrizität und elektrische Felder, Magnetismus und magnetische Felder allein auf Wechselwirkungen zwischen Materie und Raum zurückgeführt (Kapitel 1, Abschnitte 25, 24, 4).

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