Kapitel 4
Der Mensch
(6) Heilung  

 

Eine Krankheit wird zuerst von unseren leistungsfähigsten äußeren AWF registriert, beginnt im Bereich der Intuition, der höheren Gedanken. Wer sich vorrangig auf materielle Dinge konzentriert, kann diese Signale leicht überhören.

Das Heilwesen im alten China war dementsprechend folgendermaßen aufgebaut: Die angesehensten Vertreter waren die Propheten. Man suchte sie als Gesunder zur Vorbeugung auf, wenn man sich über eine wichtige Entscheidung unklar war, nicht sicher wußte, welchen Weg man beschreiten soll. Fühlte man sich nicht gut, ging man zum Geistheiler, der Ungleichgewichte in den AWF wieder ins Gleichgewicht brachte. Nun war nicht nur der Organismus wieder geschützt, sondern der Klienten erkannte durch die Vernetzung der AWF oft selbst, was er an seinem Leben verbessern könnte. Stellten sich körperliche Krankheitssymptome ein, ging man zur Akupunktur oder ließ sich eine Kräutermedizin verabreichen. Nur wer alle Signale unbeachtet ließ, mußte sich einem direkten Eingriff in die dichte Körpermaterie unterziehen. Ärzte, die mit Operationen ihr Geld verdienten, waren am wenigsten angesehen.

Heute hat sich das Ganze umgekehrt und die Manipulation am Körper gilt als höchste Kunst. Mit den kostspieligen Mitteln der Gerätemedizin und der massenhaften Verordnung von teueren Medikamenten werden enorme Summen verdient. Die übrigen Sparten wurden stark vernachlässigt und der einstigen Elite ist das Heilen in Deutschland immer noch verboten.

Aber zurück zur Heilung. Je nach Grad einer Erkrankung schaltet unser Organismus alle unnötigen Verbraucher ab. Bei einer schweren Störung wird der ganze Körper zur Heilung einbezogen, wir legen uns ins Bett. Der Unternehmungsgeist ist schwach, damit alle verbliebene Energie auf die Heilung konzentriert werden kann. Es geht um Reparatur beschädigter Zellen, Organe und vor allem auch deren AWF, denn diese stellen unseren natürlichen Schutzmantel dar.

Den Heilungsprozeß können wir durch eine sanfte Energiezufuhr bzw. Anregung unterstützen. Dies kann frische Luft sein, denn es werden besonders viele Umfeldteilchen gebraucht; eine entsprechende nährstoffreiche aber leicht verdauliche Kost, sowie reichlich zu trinken, denn es müssen viele Schlacken abgeführt werden. Die Kost sollte genügend Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Vitamine bilden die Medien der Zell-AWF. Vitamin A gehört zu den schützenden Medien im Umfeld (extrazellulären Raum), Vitamin E sind die Medienteilchen im äußeren AWF und Vitamin C schützt den Zellkern als Medium im inneren AWF (intrazellulären Raum). Wenn diese Vitamine nicht vorhanden sind, haben es beispielsweise freie Radikale leicht, die Zelle oder gar den Kern zu zerstören.

Kürzlich wurde in einem Beitrag der Fernsehreihe "Sonde" gezeigt, wie die Heilung von chronisch offenen Wunden möglich wird, indem durch eine Plasikumhüllung CO2 statt Luft als Medium verwendet wird. Dieser Effekt wurde zufällig entdeckt, man weiß nicht, wie es funktioniert. Nach dem Universal-Prinzip wurde quasi ein künstliches AWF geschaffen, denn CO2 ist ein dichteres Medium als Luft. So wird die Differenz an Energiedichte zwischen der offenen Wunde geringer und der Körper kann das natürliche AWF Haut wieder aufbauen.

In jedem Falle ist bei einer Krankheit eine begleitende Energiearbeit sinnvoll. Die Auswirkungen von Störungen sind wegen der komplizierten Vernetzung verschiedener Regelkreise zumeist nicht nur auf eine Ursache zurückzuführen. Geistige Heiler werden daher stets ganzheitlich arbeiten. Aus dem gleichen Grunde spielt die Diagnose hier nur eine untergeordnete Rolle. Ein geistiger Heiler ist in der Lage, sich auf die energetischen Ungleichgewichte zu konzentrieren. Indem er sich auf die entsprechende Frequenz der Störung meditativ einschwingt, spürt er diese in Form von Gravitations- oder Levitationskräften. Nun kann er Blockaden lösen, Defizite an Medienteilchen füllen, das gestörte Gleichgewicht wieder herstellen. Zu stark angespannte Bereiche werden entspannt, verkümmerte Bereiche reaktiviert. Die Energiezufuhr wird normalisiert, der Energiestrom kann wieder ungehemmt fließen und der Heilungsprozeß wird verkürzt, denn es stellen sich keine unerwünschten Nebenwirkungen. Oft erfährt der Heiler auch hilfreiche Hinweise zur Genesung, da er ebenfalls in den Bereichen der Gefühle, Gedanken oder der Intuition arbeitet. Bei Fernheilung wird über den Namen oder ein Bild ein Resonanzkanal (Kapitel 1) zum betreffenden Menschen hergestellt. Über diesen Kanal werden die anregenden Informationen und der benötigte Teilchenfluß geleitet.

Bäume bieten mit ihren drei AWF ähnliche Hilfe. Hier herrscht eine sehr sauerstoffreiche Luft, dazu ein gut ausgewogenes Verhältnis an Luftfeuchte und aufgrund der Größe eine beruhigende niedrige Frequenz. Jeder, der unter einem Baum steht, spart den eigenen Ausgleich in den unteren drei AWF und kann das entsprechende Potential anderweitig nutzen. Der Baum profitiert seinerseits von unserer CO2-haltigen Ausatemluft und unseren Schwingungen.

Auch "Energieorte" können hilfreich wirken. Es handelt sich dabei um Erd-Chakras - Orte, an denen durch die Beschaffenheit der Erdkernschichten eine geringere oder größere Energiedichtedifferenz zwischen Erde und Erd-AWF (Atmosphäre) besteht. Durch die entstehenden Spannung fließt hier ein schwächerer oder stärkerer, ausgleichender Fluß an Medienteilchen. Durch diesen wird im Körper weniger (Yin) oder mehr Kraft (Yang) induziert.

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