Kapitel 4
Der Mensch
(3) Die Geburt  

 

Bei der leiblichen Geburt vollzieht sich ein Riesenschritt. Der kleine Mensch kommt ans Licht der Welt und ist nun, da er den schützenden Mutterleib mit seinen AWF verlassen hat, der Umfeld-Anregung unmittelbar selbst ausgesetzt.

"Glück" - Foto R. Böttner

Der Säugling unterliegt einem kurzen heftigen Anpassungsprozeß, bei dem analog dem Photoeffekt Medienteilchen freigesetzt werden. Diese bilden das transzendente AWF, das als "Klebstoff" für die geistigen Felder dient, mit denen sich das Baby im Moment der Geburt verbindet. Die geistigen Felder bieten gleichermaßen Schutz wie Entwicklungsmöglichkeiten und sind die Voraussetzung, um in dem neuen höheren Energieniveau der Atmosphäre ins Gleichgewicht zu kommen.

Aber woher kommen so schnell passende geistige Felder? Das Kind baut aufgrund der Umfeld-Anregung spontan einen Resonanzkanal auf und durch die Gravitationskraft ziehen sich Kind und bestimmte geistige Felder gegenseitig an, welche genau zu den körperlichen Anlagen, die das Kind durch die Gene der Eltern erhielt und den seelischen Anlagen, die es im Mutterleib entwickelte, passen.

Die geistigen AWF sind genau nach dem Stand der anregenden Gestirne zum Zeitpunkt der Geburt strukturiert - damit ist der Charakter geformt. Die AWF können mit einem System von Antennen verglichen werden, die das Resonanzverhalten des Menschen für sein weiteres Leben festlegen. Künftig werden seine Anlagen nur dann angeregt, wenn diese durch eine entsprechende Konstellationen der Gestirne in Resonanz versetzt werden. Nicht vorhandene Anlagen können nicht angeregt werden. Ein Vergleich mit Stimmgabeln zeigt: Durch verschiedene Töne werden die entsprechenden Stimmgabeln zu Resonanzschwingungen angeregt. Stimmgabeln, die nicht vorhanden sind, können nicht angeregt werden. Ebensowenig können wir auf Gebieten, für die wir keine Anlagen besitzen, besondere Leistungen vollbringen.

Damit bietet das Universal-Prinzip erstmals eine Erklärung für die tieferen Ursachen evolutionärer Entwicklungen.

In der Zeit nach der Geburt ist die unmittelbare Nähe der Mutter wichtig, die jetzt auch eine Resonanz auf geistiger Ebene zu dem Kind aufbauen kann. Dies war während der Schwangerschaft nicht möglich, denn der Embryo besaß noch keine geistigen AWF. Die sensible Phase nach der Geburt wird auch als "Bonding" (Bindung) bezeichnet.

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