Kapitel 3
Die Erde
(9) Die Entstehung der Formen  

 

Raumwellen transportieren nicht nur Kraft, sondern sind auch Träger von "In-form-ationen" (d. h. "in Form bringen").
Uns erreichen die Raumwellen der Sonne einerseits direkt und zum anderen über die Reflexion anderer Planeten unseres Sonnensystems. Dazu kommt die Emission aller anderen Sonnen und Planeten sowie die unserer Erde (Bild 26).

Bild 26 Saturn und Monde

Die Raumwellen, die unsere Erde anregen, werden einmal durch die Umlaufzyklen und die Eigenrotation der Himmelskörper und zum anderen durch die mannigfaltigen Interferenzen beeinflußt, die durch die abgestufte Energiedichte und Größe der AWF und Kernschichten entstehen. So ergeben sich neben Reflexion, Transmission, Absorption und Emission noch Brechung, Beugung sowie Interferenz.

Auf diese Weise bildet sich ein holographisch vernetztes System von Schwingungsfiguren und Raumwellen-Interferenzmustern aus, welche maßgeblich die Strukturen bestimmen, nach denen sich Teilchen zu komplexeren Gebilden anordnen. So entstand die Vielfalt an Formen, Farben und Seiensformen auf unserem bereits weit entwickelten Planeten (Bilder 27 - 29).

Bild 27 Interferenzmuster

Professor Dr. Fritz Albert Popp, Leiter des "Instituts für biophysikalische Zellforschung", wies anhand der Messung und Darstellung der "ultraschwachen Zellstrahlung" eine räumliche und eine zeitliche Strukturierung nach:

Die Struktur von Materie bestimmt deren Form. Wir freuen uns über die schönen geometrischen Schnee- und Edelsteinkristalle, über Form, Farbe und Muster von Blumen, Blättern und Bäumen, über die Gestalt der Fische, Libellen, Frösche, Vögel, Pferde, Hunde und Katzen, über das Aussehen interessanter Menschen.

Nach der räumliche Strukturierung von Prof. Popp sind selbst einzelne Zellen holografisch auf das Licht zugeschnitten. Die Strahlen der weit entfernten Sonne werden so empfangen, daß deren Energieinformation erhalten bleibt. Die kleinste Fläche auf der Erde ist mit 10-6 cm die einer Zelle. Dies entspricht genau der Wellenlänge kohärenter Sonnenstrahlen! Das betrifft auch die Abstände im Chromatin, das unsere Erbinformation speichert. Die materiellen Strukturen sind so aufgebaut, daß die Sonneninformation vollständig aufgenommen werden kann. So können wir nur deshalb sehen, weil sich das Auge an die Sonne angepaßt hat."

Die zeitliche Strukturierung nach Prof. Popp besagt, daß sich alle Lebewesen entsprechend diesen Gegebenheiten der Strahlen entwickelten und hauptsächlich durch die Sonne informatorisch getriggert werden (Bezeichnung für das auslösende Signal). Die Hirnanhangdrüse (Epiphyse) wird beispielsweise vom Erdmagnetfeld beeinflußt und produziert nachts das Hormon Melatonin, einen Neuromodulator.

Nach dem Universal-Prinzip entspricht die räumliche Strukturierung den Formen (Antennen) und die zeitliche Strukturierung der Pulsation aller Objekte, von Elementarteilchen über Zellen, Organe und Körper bis hin zu Planeten und Galaxien. Dazu gehören die hohen Frequenzen des Lichtes ebenso, wie die von Tag / Nacht, Vollmond / Neumond, Frühling / Sommer / Herbst / Winter.

Wir werden demnach angeregt bzw. beeinflußt von
.
l holographisch vernetzten Raumwellen aus dem All
.
l stehenden Medienwellen im Atmosphären-AWF
.
l geomagnetischen Raumwellen, die von der Erde emittiert werden
.

Wellen können aufmodulierte Informationen transportieren, was in der Nachrichtentechnik genutzt wird. Auf den langwelligen Raumwellen der AWF und Kerne von Gestirnen sind die kurzwelligen Raumwellen von deren Medienteilchen aufmoduliert. (Die Medienteilchen des Atmosphären-AWF sind die Luftmoleküle und -atome.)

  zurück weiter
Zurück zur Übersicht Kapitel 3
e-mail home
Copyright by Rolf Böttner