Kapitel 3
Die Erde
(6) Levitation überwiegt  

 

Die Levitationskraft der Sonne bewirkt in der gesamten Einflußsphäre ihrer AWF ebenfalls Levitation, darunter auch auf der Erde. Während sich die Masse des Erdkerns ständig verringert, vergrößern sich die AWF. Insgesamt wird die Erde also immer leichter, denn Materie wird in Raum umgewandelt. Diese Entwicklung können wir deutlich an den Planeten unseres Sonnenystems beobachten, deren Energiedichte nimmt analog zu den Sonnen-AWF nach außen hin ab.

Die Pulsation von Kern und AWF infolge der Sonnenanregung führt zu einer Pumpwirkung. Dadurch entstehen jeweils zwei Stoffwechsel-Kreisläufe, die eine permanente Stoffveränderung von schweren zu leichteren Verbindungen bewirken (Kapitel 2, Abschnitt 7). Kernmaterie wird in leichtere AWF-Materie umgewandelt und es können stufenweise weitere AWF mit geringerer Energiedichte und höheren Energieniveaus entstehen.

Innerhalb jeder Erd-Kernschicht sowie in den kernnahen AWF-Schichten sind jeweils bestimmte Elemente stabil, analog den sieben Perioden des Periodensystems der Elemente.

In unserem Atmosphäre-AWF oberhalb der Erdoberfläche sind die Elemente der L-Schale stabil, so z.B. Sauerstoff, Stickstoff, Neon. In der kernferneren Schicht trifft dies für die Elemente der K-Schale - Wasserstoff und Helium zu.

Stoffe mit höherer Energiedichte, welche aus einem tiefer liegenden Energieniveau auf die Erdoberfläche gelangt sind, müssen sich an das hier herrschende Energieniveau anpassen, indem sie Verbindungen mit spezifisch leichteren Stoffen eingehen, dieser Vorgang wird als Korrosion bezeichnet. Hand in Hand damit geht die mechanische Verkleinerung der Teilchengröße durch Erosion. Schwerere Stoffe aus dem Erdmantel verbinden sich mit leichteren, z.B. Eisen (Fe) mit Sauerstoff (O) zu Eisenoxid (Fe2 O3) und bilden dadurch weitere AWF. Die Geschwindigkeit, mit der die Anpassung verläuft ist abhängig von der Differenz der Energiedichte des Stoffes zum jeweiligen Umfeld.

Befindet sich ein Stoff in seinem Energieniveau, liegt dieser im betreffenden AWF elementar in allen drei Aggregatzuständen vor. Stoffe geringer Energiedichte, die aus größerer Höhe zur Erdoberfläche gelangen, verbinden sich mit schwereren Stoffen, z.B. Wasserstoff (H) mit Sauerstoff (O) zu Wasserstoffdioxid (H2O), dem für unser Leben notwendigen Wasser. Die einzelnen Energieniveaus der Erdschichten und AWF sind somit gekennzeichnet durch die dort herrschenden Temperaturen, die dort vorkommenden Stoffe und den Frequenzbereich der elektromagnetischen Wellen.

Es korrodieren an der Erdoberfläche nur diejenigen Stoffe, deren Energieniveau unter dem des Umfeldes an der Erdoberfläche liegt. Dazu gehören beispielsweise Metalle, die aus Erzen geschmolzen wurden, oder auch das Fruchtfleisch eines Apfels, das von der schützenden Schale getrennt wurde. Korrosion ist nach dem Universal-Prinzip ein Vorgang, bei dem der Stoff eine oder mehrere Ausgleichswellen ausbildet, um sich an ein neues Energieniveau (z.B. Erdoberfläche) anzupassen. Transurane zerfallen zu leichteren Uranen, Berge festen Gesteins erodieren zu Kies und Sand. Dann wachsen erste Pflanzen, die Lebensgrundlage für Tiere und Menschen. Auch mit dem heutigen Menschen ist die Entwicklung keineswegs abgeschlossen (mehr dazu im Kapitel 4). So vollziehen sich zyklische Entwicklungen sowohl im Kleinen als auch im Großen in kurzen als auch in unvorstellbar langen Zeiträumen (Abschnitt 18 "Die Zyklen").

In der Technik wird das Spannungsgefälle zwischen unterschiedlichen Potentialen beispielsweise bei Akkumulatoren genutzt. Durch das Laden wird die Energiedichte von Anode und Kathode in unterschiedliche Energieniveaus gebracht. Auf diese Weise entsteht die gewünschte Spannung, die durch Gravitationskraft Arbeit verrichten kann. Indem sich der Akku durch die Nutzung entlädt, gelangen Anode und Kathode wieder in ihrem Gleichgewichtszustand zurück. Ein weiteres Beispiel für dieses Prinzip sind Pumpspeicherwerke.

 

  zurück weiter
Zurück zur Übersicht Kapitel 3
e-mail home
Copyright by Rolf Böttner