Kapitel 3
Die Erde
(5) Wirkungen der Sonnenanregung  

 

Die Erde besteht nach dem Universal-Prinzip nicht nur aus der festen Kugel, auf der wir stehen, sondern besitzt heute sieben AWF, die sich weit in den Raum erstrecken und mit denen auch heftige Anregungsschwankungen der Sonne ausgeglichen werden können. Nur das erste AWF ist durch Licht und Wolken für uns sichtbar (Bild 24).

Bild 25 zeigt den "van Allen-Gürtel" der Erde. Die Zahlen belegen die pro Sekunde gezählten Teilchen. Die Form der Dichteverteilung zeigt deutlich die klaren Grenzen der AWF. Die im Bild dargestellten Vielfachen der Erdradien entsprechen jeweils dem Wert von l/4. Sie markieren abwechselnd Wellenknoten der magnetischen Ausgleichswelle (Ziffer 2, 4, 6) und der elektrischen Ausgleichswelle (Ziffer 3, 5, 7) nach der Beziehung des Universal-Prinzips: D =l/2 (Kapitel 1, Abschnitt 9).

Bild 25 Der van Allen-Gürtel der Erde © Dudenlexikon, Bibliographisches Institut AG und FA Brockhaus, 1984

Während die Sonne als aktiver Strahler vom Kern aus angeregt wird, erfolgt die Anregung der AWF und Kernfelder der Erde, die als Resonator angesehen werden kann, jeweils von der Oberfläche aus. Die Anregung verläuft demnach von außen nach innen. Als Erstreaktion entsteht die Äquatorwelle - als Folgereaktion die Polwelle. Deren Intensität ist wesentlich geringer, als die eines Strahlers, denn ein Teil der Kraft wird auf dem Weg von der Oberfläche zum Kern gedämpft.

Die Sonnenanregung bewirkt eine ständige Erhöhung der Energieniveaus gleich einem unaufhörlichen Kraftstrom, der alles in Bewegung versetzt und damit lebendig macht.

 

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