Kapitel 3
Die Erde
(4) Am Anfang war das Wort - dann kam das Licht  

 

Mit jedem AWF, das die Erde neu entwickelte, konnte ein weiterer Bereich von Sonnen-Raumwellen absorbiert werden. Raumwellen sind nicht wahrnehmbar, wohl aber die "Effekte" der Wechselwirkungen. So entstanden auf der Erde durch Resonanz nacheinander die Effekte in einzelnen Oktavbereichen elektromagnetischer Wellen, beispielsweise der hörbare Schall - "Am Anfang war das Wort" - aus den stillen ELF-Wellen und danach die fühlbare Wärme aus den kalten Infrarotwellen.

Im All ist es dunkel und bitterkalt, an der Erdoberfläche jedoch erträglich warm (Bild 24). Unser Körper gerät durch die Sonnenstrahlen ebenfalls in Resonanz, denn wir spüren auch dann angenehme Wärme, wenn wir bei Minusgraden in der Sonne stehen.

In Ergänzung des Bibelwortes könnte zwischen Wort und Licht noch die Entwicklung der für uns lebenswichtigen Wärme hinzugefügt werden und für die Ursache aller Effekte von Wechselwirkungen kann das Goethewort "Im Anfang war die Kraft" gelten (Faust 1. Teil).

Bild 24 Die Erde vom Mond aus betrachtet (Raumschiff auf Mondumlaufbahn)

Irgendwann entstand dann eine Ausgleichsfeld-Medium, das ähnlich unserer heutigen Atmosphäre Wasser enthielt. Damals entstand auf der Erde das ihr eigene Licht - "dann kam das Licht". Während die von der Sonne ausgestrahlten Raumwellen unsichtbar sind, ist von der Erde aus zwar das Eigenlicht der Sonnenscheibe zu sehen (Wechselwirkungen im Sonnen-AWF). Die irdische Helligkeitsfülle jedoch stammt vom Resonanzlicht der Erde, welches in einem Erd-AWF, schätzungsweise in 12.000 m Höhe, entsteht. Es wird am Äquator gezündet, dort, wo die Raumwellen der Sonne senkrecht in die Erde eindringen und dadurch nahezu vollständig absorbiert werden. Die Medienteilchen, die sich im gleichen Energieniveau eines ausgeglichenen AWF befinden, haben die gleiche Größe und können bei Anregung kohärente (phasengleiche) Wellen erzeugen. Diese regen sich gegenseitig zum irdischen Resonanzlicht an, dessen Intensität zum Orient und Okzident zu abnimmt.

 

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