Kapitel 3
Die Erde
(15) ... auch Pflanzen haben Hormone  

 

Der osmotische Druck, mit dem der Baum seinen Saft aus dem Boden holt, läßt sich durch das Universal-Prinzip ebenfalls genauer erklären. Stamm und Äste haben eine höhere Energiedichte als Luft, erwärmen sich daher bei Sonnenanregung schneller. So dehnt sich der Saft durch Zustandsänderung aus und steigt aus den Wurzeln in höhere Energieniveaus bis in die Spitzen selbst weit entfernter Blätter. Hormone des Baumes werden durch die Anregungszyklen von Tag und Nacht und der vier Jahreszeiten produziert und steuern die Lebensprozesse. Das gleiche Prinzip gilt für die Organfunktionen beim Menschen, wie z.B. Herzschlag, Atem und Darmperistaltik (mehr dazu im Kapitel 4).

In den Kapiteln 1 und 2 konnten wir die AWF von Galaxien, unserer Sonne und von Planeten erkennen. Auch bei Pflanzen werden diese sichtbar und erfahrbar: Blumen sind kurz nach dem Erblühen die strahlenden Nordpole unserer Pflanzen, die Duft und Farbe verströmen. Auch wenn wir eine Frucht aufschneiden, beispielsweise einen Apfel, erkennen wir sehr deutlich die Formen der AWF an Kerngehäuse und Fruchtfleisch. Der Stiel eines Apfels ist der Südpol (Nabel), die Blüte entspricht dem Nordpol.

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