Kapitel 2
Das Universum
(8) Die Entwicklung unserer Sonne  

Durch die Umwandlung von Materie in Raum verliert die Sonne ständig an Masse während sich ihr Levitationskraftfeld im gleichem Maße vergrößert. Diese Entwicklung wird sich solange fortsetzen, bis die Sonne ausgebrannt ist. Kurz bevor das geschieht, hat die Materie dieses Sonnensystems seine geringstmögliche Energiedichte erreicht.

Nach der Expansion zu einem "Roten Riesen" entsteht durch die Zündung der letzten Schicht die spontane Explosion einer "Supernova", weil der Wellenwiderstand auf ein Minimum gesunken ist.

Durch diesen gewaltige Impuls werden die äußeren leichten Planeten extrem angeregt und aus dem Levitations-Ausgleichsfeld dieser Sonne katapultiert.

Durch die Supernova trennt sich die sterbende Sonne in zwei Teile: Einen leichter Nebel, in dem eine neue Sonne geboren wird (Levitationskraft überwiegt) und einen schweren Rest, der zu einem "Schwarzen Loch" oder zu einem Neutronenstern schrumpft (Gravitationskraft überwiegt). Beide Teile entwickeln sich in unterschiedlichen Kreisläufen weiter (Bild 18/1). Dies ist ein Analogon zum menschlichen Tod, bei dem sich Seele (Ausgleichsfelder) und Körper (Kern) trennen oder zum Tod einer Zelle. In jenem Moment strahlt auch eine Zelle am hellsten, so vollzieht sich die Trennung.



Bild 18/1 Lebensphasen eines Sterns

Es ist ein ständiges Wechselspiel zwischen den entgegengesetzten Wirkungen von Gravitation und Levitation, das sich überlagernd in allen Systemen beliebiger Größenordnung zeigt (z.B. bei Elementarteilchen, Atomen, Lebewesen, Planeten).

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