Kapitel 2
Das Universum
(7) Planeten entwickelten sich  

 

Der Sonnenwind prallte nun mit voller Wucht auf die Planeten. Durch dessen Geschwindigkeit von 1.000 bis 3.000 km/s entstanden sowohl ein enormer Strahlungsdruck als auch ein ständiger Strom von Materiepartikeln. Als Reaktion auf diesen Beschuß entwickelten die Planeten AWF als Gegenfelder (Druck erzeugt Gegendruck). Durch diese Anregung wurde Materie von der Oberflächen abgetragen und es entstand Staub und Geröll. Verbindungen lösten sich, schwere Elemente zerfielen in leichtere.

Eine Atmosphäre kann erst dann entstehen, wenn ein Element so stark angeregt wurde, daß es in einen stabilen gasförmigen Zustand gelangt - wie in unserer Atmosphäre Sauerstoff, Wasserstoff oder Stickstoff. Eine Verflüssigung allein durch Komprimierung ist nun nicht mehr möglich.
Das schwerere Wasser hingegen läßt sich durch Druck verflüssigen. Diesem Umstand haben wir den auf der Erde ablaufenden reversiblen Wasserkreislauf zu verdanken.

Mit der Auflösung jeweils einer Kernschicht bauten die Planeten eine weitere AWF-Schicht auf, indem Materie in Raum umgewandelt wurde. Im Unterschied zu den Sonnen geschieht dies bei Planeten von außen nach innen. Infolge der Verfeinerung der Materie werden die Planeten (samt ihren AWF) ständig leichter und steigen in höhere Energieniveaus auf.
Dadurch entfernen sie sich zwar von der Sonne, können jedoch deren Energie auch immer vollkommener verwerten. Mit jedem neuen AWF kann ein weiterer Frequenzbereich der Sonne absorbiert werden.

Wodurch wird die Umwandlung von Materie eigentlich bewirkt?

In jeder angeregten Schicht (AWF, Kernschicht) entsteht durch die Wechselwirkungen des Sonnenwindes mit der Planetenmaterie ein Stoffwechsel. Die Medienteilchen reagieren durch Zustandsänderung oder Stoffveränderung auf die Anregung der Sonne:
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l Durch periodische Zustandsänderungen der Medienteilchen entsteht die Pulsation. Dabei werden jedesmal eine Chaos- und eine Ordnungsphase durchlaufen (Tag und Nacht) und der Planet beginnt zu rotieren.
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l Ein Stoffwechsel findet statt, indem sich schwere, durch Erosion von der Oberfläche abgetragene Teilchen, mit leichteren Umfeldteilchen verbinden.

In Bild 23 ist dargestellt, wie durch die Pulsation ständig Teilchen in einem inneren Kreislauf umgewälzt werden und wie in einem äußeren Kreislauf schwerere Teilchen nach außen sowie leichtere Umfeldteilchen nach innen gepumpt werden. Dies führt zu einer permanenten Stoffveränderung von schweren zu leichteren Verbindungen. Die Kernmaterie wird in leichtere AWF-Materie umgewandelt und es können stufenweise weitere AWF mit geringerer Energiedichte entstehen (Kapitel 1, Abschnitt 7).

Bild 22 Stoffwechsel bei Anregung

Wenn wir andere Planeten betrachten, die eine Atmosphäre ausgebildet haben, so können wir das gleiche Prinzip erkennen. Lediglich die Stoffe sind je nach Entwicklungsstand andere. Auf dem sonnennächsten Merkur sind sie wesentlich dichter als auf dem sonnenferneren Jupiter, der völlig aus Gas besteht.

Alle Vorgänge werden durch Wechselwirkungen mit den benachbarten Sonnensystemen und Galaxien beeinflußt.

Weshalb drückt eigentlich der Sonnenwind nicht alle Planeten an den äußersten Rand seiner AWF?

Jeder Planet hat im Laufe der Zeit eigene AWF ausgebildet und ein Energieniveau in einem AWF der Sonne aufgesucht, das seiner Energiedichte entspricht. In diesem Bereich besteht ein dynamisches Gleichgewicht zwischen der auf ihn wirkenden Gravitations- bzw. Levitationskraft. So kann durch das Universal-Prinzip die Ursache der strahlungsfreien Umlaufbahnen der Planeten erklärt werden.

Die Umlaufbahnen der Planeten werden durch die Energiedichte von Kern und AWF bestimmt. Abweichungen ergeben sich nur dann, wenn die Energieniveaus von Sonne oder Planeten verändern. Tatsächlich schwankt die Sonnenaktivität durch den 11-jährigen Sonnen-Zyklus und nimmt in der Tendenz zu. Das kann zur Ausbildung weiterer AWF von Sonne und Planeten führen.

Diese Umlaufbahnen sind keine eigentlichen Bahnen sondern eher Bereiche, in denen sich die Objekte leicht schwingend bewegen können, denn in der Natur gibt es durch Überlagerung verschiedener Anregungen immer Bewegung, die ausgeglichen werden muß.

Als "Mittler" versorgen uns die Medien in den AWF einerseits mit "Lebensenergie", indem sie die Gewalt des Sonnenwindes in für uns verträgliche Größenordnungen heruntertransformieren, andererseits werden Sonneneruptionen und sonstige Anregungsspitzen aus dem Universum durch die Medien in den AWF aufgrund der beschriebenen Zustandsveränderung sehr sensibel abgepuffert. Spitzenwerte erleben wir lediglich als "Unwetter". Je mehr AWF ein Planet besitzt, desto stabiler kann er auf plötzliche Anregungsänderungen reagieren. Menschliche Einwirkungen wirken allerdings der natürlichen Entwicklung allerdings zunehmend entgegen.

Allerdings wirkt der Mensch der natürlichen Entwicklung zunehmend entgegen. Zum einen wird durch die systematische Vernichtung des Pflanzen-AWF und der Artenvielfalt die ausgleichende Wirkung dieser wichtigen AWF vermindert und zum anderen werden die AWF-Medien durch Anreicherung mit schwere Abgasen in einen früheren Entwicklungszustand zurückversetzt. Außerdem werden Lebewesen und Objekte aller Art durch unkontrollierte technische Felder und Raumwellen beeinflußt. Mehr dazu in den Kapiteln 3, 4 und 7.

 

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