Kapitel 1
Das Universal-Prinzip pur
(25) Materie und Raum  

Eine Verringerung der Energiedichte führt immer zu einer Volumenvergrößerung. Dichte Materie wandelt sich um, indem sie in kleinere Teilchen zerfällt. Die Bindungsenergie wird in Form von Raum frei, denn jedes Teilchen baut mit abnehmender Energiedichte immer größere AWF um sich auf.

Die ausgedehnte Materie bildet den Raum, die kondensierte Materie die Masse von Körpern. Volumen oder Rauminhalt heißt auch, daß sich mit abnehmender Energiedichte immer weniger Materie im Raum befindet.

Beispiele für das Freiwerden von Raum aus verdichteter Materie sind bei langsamen Verlauf Erosion und Korrosion, bei schnellem Verlauf eine Explosion. Vakuumbehälter und Druckbehälter müssen stabile Wände haben. Während die Kraft in gefüllten Druckbehältern eine nach außen gerichtete Levitationskraft darstellt, tritt bei evakuierten Vakuumbehältern eine nach innen gerichtete Gravitationskraft auf. Es ist die gleiche Kraft, die Otto von Guericke mit seinen Magdeburger Halbkugeln erzeugte.

Die potentielle Energie der Materie wird bei Anregung in Levitationskraft umgewandelt. Diese bewirkt je nach Intensität eine Expansion der Materie. Aus Materie entsteht bei Anregung Levitationskraft und Raum, ohne Anregung entsteht aus Raum Gravitationskraft und Materie.

In jedem System sind die beiden Energie-Komponenten Raum und Materie, sowie die Kraftkomponenten Levitation und Gravitation untrennbar verbunden. Die Mannigfaltigkeit der uns bekannten Welt besteht aus Zwischenformen der beiden gegensätzlichen Komponenten. Die Veränderungen sind selbsthemmend, dadurch geht ein Kreisprozeß (Kondensation) immer wieder in einen gegenläufigen anderen über (Expansion). Dadurch ist gesichert, daß es nie zu einem Extrem kommt. So existiert ein absolut teilchenfreien Raum ebensowenig, wie eine absolut raumlose Materie.

Die etablierte Wissenschaft kennt den Begriff der "Vakuumenergie" und nach Albert Einstein den Begriff der "Vakuumlichtgeschwindigkeit". Der Sinngehalt der Vakuumenergie wird im Universal-Prinzip mit dem Begriff "Raum" definiert, wobei nochmals betont wird, daß es einen absolut teilchenfreien Raum wahrscheinlich ebensowenig gibt wie eine absolut raumlose Materie.

Bevor die Extreme der Energie entstehen, wird die Spannung zum Umfeld so groß, daß sich Levitation in Gravitation und umgekehrt umwandelt. Während die Levitation durch Kälte und extrem niedrigen Druck gebremst wird, geschieht dies bei der Gravitation durch Wärme und extrem hohen Druck. Mehr dazu im Kapitel 2 "Das Universum".

In der bekannten Welt gibt es keinen absolut leeren Raum. Die Temperatur im All beträgt 2,7 K. Das ist ein Beweis und ein Beispiel für das Vorhandensein angeregter Medienteilchen. Außerdem können sich Raumwellen wie die des Lichtes nur in einem Medium ausbreiten, denn die Medienteilchen sind zur Kraftübertragung unerläßlich. Ein Beispiel ist das Licht der Gestirne.

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