Kapitel 1
Das Universal-Prinzip pur
(23) Teilchen und Welle  

Während die etablierte Wissenschaft insbesondere aufgrund der Quantentheorie davon ausgeht, daß Elementarteilchen in den beiden Erscheinungsformen Korpuskel (Teilchen) und Welle auftreten, bietet das Universal-Prinzip eine saubere Trennung.

Ein Teilchen besteht aus einem dichten Kern und mindestens einem AWF. Das AWF sichert die Individualität des Teilchens. Wenn sich zwei Teilchen verbinden, entsteht ein neuer Körper mit anderen Eigenschaften, weil diese nun von beiden Teilchen bestimmt werden. Die Verbindung Wasser hat beispielsweise andere Eigenschaften, als seine Bestandteile einzeln.

Bei Anregung bilden sich in den AWF stehende Medienwellen. Dadurch kommt es zu einer Pulsation des AWF und es löst sich eine laufende Raumwelle, die sich im Umfeldmedium ausbreitet. Es wird jeweils Kraft transportiert und zwar bei der Medienwelle mit aktivem Teilchentransport und bei der Raumwelle ohne Teilchentransport, nur mit passiver Teilchenrotation.

Das korpuskulare Verhalten (siehe Kasten "Quant") betrifft das Teilchen selbst, das wellenartige Verhalten zeigt sich bei der Raumwelle. Das Bindeglied zwischen beiden ist das AWF, durch das alle Vorgänge in Form von stehenden Medienwellen ablaufen.

Ein Teilchen kann Wellen absorbieren oder emitieren, es kann sich mit anderen Teilchen verbinden oder Verbindungen lösen, es kann Teil des Mediums sein, durch das sich eine Welle bewegt, aber es kann nie selbst eine Welle sein. (Siehe Abschnitt 8 "Die stehende Medienwelle")

In Kapitel 6 werden die Auswirkungen der Lösung des Welle-Teilchen-Widerspruches auf die Relativitätstheorie und auf die Quantentheorie behandelt.

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