Kapitel 1
Das Universal-Prinzip pur
(22) Der Quantensprung  

Als Quantensprung wird üblicherweise der Sprung eines angeregten Elektrons auf ein kernferneres Energieniveau bezeichnet. Nach dem Universal-Prinzip muß es heißen: "Ein durch die Kraftwirkung einer elektromagnetische Raumwelle angeregtes Medienteilchen (allg. Quant, z.B. auch Elektron) springt in ein höheres Energieniveau (AWF)." Durch die Anregung expandieren die Medienteilchen in den AWF des Elektrons infolge dessen verringert sich die Gesamt-Energiedichte des Elektrons (Kern und AWF), die Levitationskraft übersteigt die Gravitationskraft und das Elektron steigt wie ein Heißluftballon in ein höheres Energieniveau.

Zur Historie:
Max Planck hatte entdeckt, daß ein Atom nicht stetig Energie in Form von Lichtstrahlung aufnehmen oder abgeben kann, sondern nur ganz bestimmte (»diskrete«) Beträge, die er Energiequanten nannte.

Später stellte man zunächst bei den Licht-Quanten (Photonen) fest, daß diese sich sowohl als Teilchen als auch als Welle verhalten können. Und wegen der Quantelung der Energie könne man jede Strahlung als einen Teilchenstrom (Photonen) ansehen. Die Photonen seien aber nicht Teilchen im klassischen Sinne, denn sie besitzen keine Ruhemasse.

Die entscheidende Hypothese der Quantenfeldtheorie lautet:
Zu jedem Kraftfeld gibt es Quanten, d.h. Teilchen als Träger dieser Kraft. Den Feldern werden Quanten (Teilchen) zugeordnet, z. B. dem elektromagnetischen Feld die Lichtquanten, dem Kernkraftfeld die Mesonen.

Die neue Definition:
Nach dem Universal-Prinzip gibt es keine Dualität Teilchen und Welle (Details in Kapitel 6 Abschnitt 3.6 sowie 3.4 und 3.5).Die beiden Aspekte werden sauber getrennt:

Teilchenaspekt:
Quanten entsprechen nach dem Universal-Prinzip analog der Quantenfeldtheorie den (Medien-) Teilchen der AWF und den größeren Teilchen des zugehörigen Kerns. Abweichend von der Quantenfeldtheorie bilden die AWF die Kraftfelder des Kerns. Ein angeregter Kern emittiert im Rhythmus der Impulse der Resonanzfrequenz Medienteilchen (allgemein Quanten, beim Photoeffekt Elektronen). Diese verbinden sich mit leichteren Umfeldteilchen. So entsteht das Medium eines AWF, dessen Dichte zwischen Kern und Umfeld liegt. Dies begründet die ausgleichende Wirkung.

Wellenaspekt:
Die im Rhythmus der Resonanzfrequenz innerhalb des AWF schwingenden Medienteilchen bilden eine longitudinale Dichtewelle, die nach dem Universal-Prinzip als Medienwelle bezeichnet wird. Bei genügend starken Schwingungen löst sich von der Oberfläche des AWF eine transversale Raumwelle.

Dadurch wird auch erklärt, weshalb z.B. Licht in Form von Energiepaketen abgestrahlt wird. Die Energiepakete entsprechen in Wirklichkeit den abgestrahlten Wellen, die ja aus ganzzahligen Vielfachen eines Wellenzuges bestehen müssen.

Der Eindruck einer Doppelnatur entstand, weil die Medien-Teilchen im Rhythmus der emittierten Wellen schubweise, eben als Pakete gesendet und empfangen werden.

Außerdem wird nachgewiesen, weshalb die sogenannten Quanten keine Ruhemasse besitzen: Auch dieser Quantenaspekt entspricht der abgestrahlten Welle, die ja keine Ruhemasse besitzen kann, weil sie Kraft transportiert. Die gemessenen Teilchen dagegen sind die bewegten Medienteilchen als Träger der Kraft.

Zitat konventionelle Physik:
"Wegen der Quantelung kann man jede Strahlung als einen Teilchenstrom (Photonen) ansehen."
Nach dem Universal-Prinzip gibt es einen eindeutigen Unterschied:


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