Kapitel 1
Das Universal-Prinzip pur
(21) Die Hochzeit der kleinen Teilchen  

Durch Pulsation setzen angeregte Medienteilchen im Rahmen ihres Stoffwechsels Wechselwirkungsteilchen frei. Diese gelangen durch den Quantensprung aus dem Inneren eines Medienteilchens plötzlich in dessen Umfeld. Dort herrscht ein höheres Energieniveau, geringerer Druck und Temperatur. Um sich an die Bedingungen anzugleichen, expandieren die "ausgeatmeten" Wechselwirkungsteilchen und/oder verbinden sich spontan mit passenden leichteren Umfeldteilchen. Durch solch eine Verbindung können beide Partner in der neuen Umgebung ein Gleichgewicht herstellen. Dies ist die Hochzeit der kleinen Teilchen, ein sanfter Kurzschluß. Auch der Volksmund sagt, wenn sich ein Paar spontan findet: "Es ist Liebe auf den ersten Blick" oder: "Zwischen den beiden hat es gefunkt".

Die Effekte der elektromagnetischen Wellen (sichtbares Licht, fühlbare Wärme) werden nur in den stehenden Medienwellen angeregter Objekte erzeugt. Im dazwischen liegenden Raum breiten sie sich als Raumwellen aus, die nur Energie, nicht aber Materie transportieren.

Durch den Effekt der expandierenden freigesetzten Wechselwirkungsteilchen wird die Anregungskraft verstärkt. Resonatoren sind Verstärker, durch ihre Emission regen sie weitere Teilchen an, es kommt zu einer Kettenreaktion. Diese erleben wir täglich, wenn die Sonne das "Flächenlicht" auf der Erde "angeknipst" hat. Wenn einige Medienteilchen von der Sonne angeregt wurden, versetzen sich die übrigen gegenseitig in Resonanz. In der gleichen Weise wird die Retina unserer Augen angeregt. In den Stäbchen- und Zapfensehzellen auf der Netzhaut werden stehende Medienwellen erzeugt und es erfolgt eine Stoffveränderung. Wir benötigen zum Sehen ständig neues Sehpurpur. Unsere Augen können also Empfänger und Sender von elektromagnetischen Wellen sein, denn sie entsprechen in ihrem Aufbau einem Kernfeld. Beim Augapfel unterscheidet man auch zwei Polen, eine Polachse und einen Äquator.

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