Kapitel 1
Das Universal-Prinzip pur
(14) Die drei energetischen Zustände  

Wenn ein Objekt angeregt wird, verändert sich seine Energiedichte. Die etablierte Wissenschaft geht bisher von zwei Zuständen für ein Objekt aus, dem niedrigsten für ein Teilchen möglichen Grundzustand, in den es nach Anregung zurückkehrt und einen angeregtem Zustand.

Nach dem Universal-Prinzip werden drei Zustände unterschieden. Zusätzlich zu den beiden genannten wird ein mittlerer Zustand postuliert, bei dem sich ein Objekt im Gleichgewicht zwischen Gravitation und Levitation befindet. Der untere Zustand wird zudem durch die Grundanregung der Sonne begrenzt. Die drei Zustände können durch eine Sinus-Schwingung beschrieben werden und es können alle drei Aggregatzustände zugeordnet werden:

l Wellenberg (Maximum, Yang)
l Nulldurchgang
l Wellental (Minimum, Yin)

Feld Energieniveau . Aggregatzustand Energiedichte
AWF
Oberes
Mittleres
Unteres
Kristalline starre Ordnung
Gleichgewicht
Chaos
fest
gasförmig
flüssig
mittel
minimal
maximal
Kern . . . .

Tabelle 1 Die drei energetischen Zustände

Die Definition der drei Zustände ist außerordentlich wichtig für die Anordnung von Stoffen in den AWF und ermöglicht die Erklärung von Sachverhalten, die bislang nicht erklärt werden konnten. Dazu folgende Beispiele: Die Erdoberfläche, auf der wir leben, entspricht der festen Schicht des oberen Energieniveaus des Erdmantels (Bild 12).

Bild 12 Erdmantel © Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh 1998

l Der Luftdruck entsteht nicht durch das Gewicht der über uns lagernden Luftmassen, wie von der etablierten Wissenschaft behauptet, sondern durch deren Dichte im Verlauf des Ausgleichsfeldes der Erde. Die Medienteilchen des Atmosphäre-AWF ordnen sich in einem Energieniveau an, in dem sie durch ein Gleichgewicht zwischen Gravitations- und Levitationskraft schweben.
.
l Ein um einen Atomkern kreisendes Elektron wird nicht durch das Gleichgewicht zwischen elektrostatischer Anziehungskraft und Fliehkraft (so die etablierte Wissenschaft), sondern durch ein Gleichgewicht zwischen Gravitations- und Levitationskraft in seiner Bahn gehalten.

Alle Vorgänge im Ausgleichsfeld laufen immer auf einen Ausgleich von Spannungen hinaus, die durch Anregung entstanden sind. Erreicht wird dies durch die Einstellung eines Gleichgewichtes zwischen Kern- und Umfeldpotential, wenn sich die Medienteilchen in Energieniveaus befinden, die ihrer Energiedichte entsprechen.

Das ist die "Automatik", durch die sich alle Medienteilchen im AWF gleichsam der Größe nach anordnen. Aber gerät diese schöne Ordnung nicht durch die Pulsation ständig wieder durcheinander?

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