Kapitel 1
Das Universal-Prinzip pur
(10) Resonanz  

Trifft eine Raumwelle auf ein resonanzfähiges Objekt, dessen Durchmesser (D) ihrer halben Wellenlänge (l/2) entspricht (D = l/2), wird das Objekt als Empfänger zu Resonanzschwingungen angeregt. In Bild 10 ist dargestellt, wie das AWF des Empfängers (D2) vom Kern des Senders (D1) angeregt wird. Zur besseren Übersicht wurde nur die magnetische Polwelle dargestellt.

Resonanz bewirkt drei Phänomene:

1. Der Empfänger sendet eine Raumwellen gleicher Wellenlänge zurück und zwischen Sender und Empfänger entsteht eine stehende Raumwelle, die als "Resonanzwelle" bezeichnet wird (Bild 10/1). Zur besseren Übersicht wurde nur die magnetische Polwelle dargestellt.

Durch äquatoriale stehende Resonanzwellen werden Kraft und Informationen übertragen und der Abstand zwischen Sender und Empfänger bestimmt (Bild 10/4). Wegen der besseren Übersichtlichkeit ist nur die elektrische Komponente dargestellt.

Bild 10/1: Resonanzwelle, Anregung eines AWF (D2) durch einen kern (D1) gleichen Durchmessers

2. Durch die Kraft der "anbrandenden" Raumwelle beginnt auch der Empfänger zu pulsieren. Aufgrund dieser Pumpbewegung kommt es zu einem "Stoffwechsel".

Zunächst werden von der Oberfläche des Körpers Teilchen emittiert (abgegeben) und es entsteht ein Ausgleichsfeld. Dann führen Wechselwirkungen dieser Teilchen mit Umfeldteilchen im Ausgleichsfeld zu den bekannten "Effekten" wie Schall, Wärme und Licht. Die Teilchen im Ausgleichsfeld expandieren, Bindekraft wird frei und der Empfänger wird durch diese "Turbowirkung" zum Verstärker.

Der Stoffwechsel besteht aus einem inneren und einem äußeren Kreislauf (Bild 10/2, siehe auch Kap. 2 (7).

Bild 10/2: Bei Anregung entsteht ein innerer und ein äußerer Stoffwechsel-Kreislauf

3. Es entwickelt sich ein Teilchenstrom (Jetstream) zwischen den Polen von Sender und Empfänger, der als "Resonanzkanal" bezeichnet wird. Der Resonanzkanal verläuft im AWF des Senders, in dem sich der Empfänger befindet, innerhalb eines entsprechenden Energieniveaus (Bilder 10/3 und 10/4). Je höher das Energieniveau des ausgleichenden Teilchenstromes, desto feiner die Medienteilchen, die transportiert werden.

Der Teilchenstrom fließt spiralförmig (beim Aus- und Eintritt in die Polachsen entstehen Wirbel) und pulsierend (entsprechend der Pulsation von Sender und Empfänger). Der Teilchenstrom entspricht dem oben erwähnten äußerem Kreislauf. Fließt dieser in beide Richtungen, entsteht die von der Doppelhelix bekannte Phasenverschiebung, Beispiele: Jupiter und Monde (Bild 10/3, DNS, Nabelschnur.

Bild 10/3: zwischen Jupiter und Monden fließen ausgleichende Teilchenströme (violett) in Resonanzkanälen

Durch polare stehende Resonanzkanäle entstehen leitende Verbindungen, über die Teilchen, Kraft und Informationen übertragen werden (Bild 10/4).

Auf diese Weise können zwei Objekte, die in einer Eigenschaft (Durchmesser eines Feldes) übereinstimmen, über große Entfernungen miteinander in Beziehung treten.

Bild 10/4: Resonanzwelle und Resonanzkanal im AWF eines Senders, in dem sich der Empfänger befindet

Die Informationen bestehen zum einen in den Parametern der Raumwelle (Wellenlänge, Frequenz, Amplitude). Zum anderen fungiert die Raumwelle als Trägerwelle, auf der sowohl Einzelwellen von Medienteilchen als auch Wellen von Clustern aufmoduliert sind.

Die Teilchen sind Kondensationskerne, die als Baumaterial für komplexere Körper dienen. Die Strukturen der Cluster bilden die Form, in die Körper hineinwachsen.

Die geschilderten drei Phänomene sind wichtige Grundlagen der Evolution:

Ein weiterer wichtiger Aspekt resonanter Anregung ist der zeitliche Ablauf. Durch den Aufbau von Ausgleichsfeldern vergrößert sich das Resonanzspektrum eines Objektes. D.h. es können Raumwellen größerer Wellenlänge (durch AWF) und kleinerer Wellenlänge (durch Medienteilchen) empfangen werden. Außerdem verringert sich durch den Teilchenzerfall die Dichte, wodurch es sich vom Sender entfernt.

Bislang wird davon ausgegangen, es gäbe bestimmte "Fenster", durch welche das sichtbare Licht, Teile des Infrarotbereiches und Radiowellen bis zur Erdoberfläche gelangen könnten, während lebensfeindliche Strahlung durch die Atmosphäre abgeschirmt würde.

Nach dem Universal-Prinzip muß man zwischen "Raumwellen" und "Wechselwirkungs-Effekten" unterscheiden. Die Sonne sendet nicht wahrnehmbare Raumwellen. Die Wechselwirkungs-Effekte wie sichtbares Licht oder fühlbare Wärme entstehen direkt in den resonanzfähigen Ausgleichsfeldern der Erde wieder (resonare: lat. wiedererklingen).
Anders gesagt, wenn wir die Sonne anschauen, sehen wir zwar ihr Licht am Entstehungsort in den stehenden Wellen des entsprechenden Sonnen-AWF. Das Tageslicht der Erde aber entsteht durch Resonanz in den stehenden Wellen des Erd-AWF wieder. Das gleiche gilt für das übrige Spektrum, das von ELF-Wellen bis zur sekundären kosmischen Höhenstrahlung reicht.

Im All gibt es weder Licht noch Wärme, es ist bitterkalt (2,7 Kelvin) und stockdunkel. Mehr dazu im Kapitel "Die Erde".

Ein Beispiel für Resonanz ist der Versuch mit verschiedenen Stimmgabeln. Wird eine Stimmgabel des Tones "a" angeschlagen, geraten nur weitere "a"-Stimmgabeln in Resonanz. Alle anderen Stimmgabeln (anderer Töne) werden nicht angeregt.

Bisher betrachteten wir Objekte, die aus mindestens einem Kern- und Ausgleichsfeld bestehen. In der Natur haben im Laufe der Zeit tatsächlich alle Körper, die eine vom Umfeld abweichende Energiedichte besitzen, ihr Gleichgewicht durch den Aufbau von einem oder mehreren AWF hergestellt. Derartige Vorgänge sind als Alterung, Erosion oder Korrosion bekannt. Während die Veränderungen in der Natur harmonisch über längere Zeiträume ablaufen, produziert die Technik in kürzester Zeit Produkte, die aufgrund ihrer erheblichen Differenz an Energiedichte zum Umfeld häufig eine Belastung nicht nur für biologische Systeme darstellen. So binden Schadstoff-Emissionen wertvollen Luftsauerstoff. Abstrahlung elektromagnetischer Wellen führt zur unkontrollierten Anregung von lebendem Gewebe.

Aus dem Erdinneren wird beispielsweise Eisen gefördert, wo es sich in Form von Erz an das dort herrschende Energieniveau angeglichen hat. Durch Verhüttung entsteht erheblich dichteres reines Eisen oder Stahl.

Ein normaler Feldstein müßte aufgrund seiner Bestandteile sofort als Sondermüll entsorgt werden. Da er jedoch im Verlauf eines langen Zeitraumes die enthaltenen Schwermetalle durch den Aufbau von AWF neutralisiert hat, ist er für uns in dieser Form an der Erdoberfläche völlig ungefährlich.

Wenn künstlich hergestellte Stoffe mit großer Energiedichtedifferenz freigesetzt werden, verbinden sie sich mit anderen, natürlich vorkommenden Stoffen, um ins Gleichgewicht zu kommen. Die Auswirkungen sind unterschiedlich. Spontane Reaktionen, z.B. von "Freien Radikalen", wie Ozon, oder langsam verlaufende Reaktionen wie radioaktive Strahlung, können in Abhängigkeit der Intensität Gewebes von Lebewesen zerstören.

Andere in Organismen natürlich vorhandene und benötigte Stoffe sind sind in zu großen Mengen unverträglich. So können z.B. Schwermetalle oder Hormone, die mit der Atemluft oder mit Nahrungsmitteln in Überdosen zugeführt werden, nicht verarbeitet werden. Sie sammeln sich im Körper bis zu einem toxischen Grenzwert an, was zu Störungen bis hin zum Ausfall der betroffenen Zellen oder Organe führen kann.

Die Kompensation von unverträglichen Stoffen belastet unseren Energiehaushalt und die Funktionen der Organe.

  zurück weiter
Zurück zur Übersicht Kapitel 1
e-mail home
Copyright by Rolf Böttner