Kapitel 1
Das Universal-Prinzip pur
 
(1) Intro  

Wir haben ein
grundlegendes Naturgesetz
entdeckt!

Verständnis und die Anwendung des Universal-Prinzips kann zu einer umfassenden Neuorientierung von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft im dritten Jahrtausend führen.
Auch ethische Aspekte werden transparent.


Bild 1a Sonnenwind von der Oberfläche...


Bild 1b ...und von den Polen.
Erläuterungen zu diesen Bildern im Abschnitt 8.

Die Sonne ist einer unserer besten Beweise!

Alles begann am Morgen des 10. März 1997, als Rolf K. Böttner das Prinzip entdeckte. Inzwischen wurde es verfeinert und weiterentwickelt. Alexandra Lène bearbeitete in ihrer Diplomarbeit (Abschluß März 1999) die erste Anwendung des Universal-Prinzips mit dem Titel "Darstellung der Theorie der Ausgleichswellenfelder und deren Anwendung auf Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen" (FH Mannheim).

Das Universal-Prinzip

Im Verlauf der Entwicklung des menschlichen Wissens mußten durch das Erkennen neuer Zusammenhänge oft alte Vorstellungen korrigiert werden. Viele der ausgangs des vergangenen Jahrtausends gemachten Entdeckungen, z.B. die sprunghaften Übergänge der Elektronen (Quantensprünge) oder deren strahlungsfreie Umlaufbahnen, konnte man mit der klassischen Newtonschen Mechanik nicht erklären. Dies führte zur Entwicklung der Quantentheorie, später der Quantenmechanik und der bis heute nicht abgeschlossenen Quantenfeldtheorie.

Die fortschreitende Spezialisierung in Wissenschaft und Technik brachte einerseits hervorragendes Detailwissen und entsprechende Anwendungen, andererseits ging der Blick für die Zusammenhänge oftmals verloren. Nach Werner Heisenberg ist es Aufgabe der Wissenschaften, die Erscheinungen zu beschreiben, nicht aber deren Ursachen zu erklären; das läge zu tief.

So gelang es bislang nicht, grundlegende Phänomene wie den Elektromagnetismus, die Schwerkraft (Gravitation) sowie die starken und schwachen Kernkräfte hinreichend zu erklären, obschon mit Steven Hawking heute die meisten Physiker auf eine einheitliche Theorie hoffen, welche diese vier Kräfte als verschiedene Aspekte einer einzigen erklärt.

Einen völlig neuen Ansatz zur Lösung dieser und weiterer Fragen bietet das Universal-Prinzip. Es ist keineswegs eine weitere Modifikation bestehender Modelle, sondern entstand durch kreative Forschung, aus der Verbindung von Wissen und Intuition. Der faszinierende Gedanke, den vielfältigen Erscheinungsformen des Lebens könnte ein alles ordnendes Prinzip zugrunde liegen, führte zu dem einfachen Modell eines ausgleichenden Feldes, das sich als Träger der Wechselwirkungen zwischen jeglichem Körper (Kern) und seiner Umgebung (z. B. Luft) ausbildet.

Dazu folgendes anschauliche Beispiel:
Während Bild 1/1 den Körper (Kern) einer Person im sichtbaren Licht zeigt, sehen wir in Bild 1/2 die erste Schicht des Ausgleichsfeldes. Das Ausgleichsfeld wurde mit einer Kirliankamera aufgenommen, weil es für unsere Augen unsichtbar ist. Die Kirlianfotografie ist eine hochfrequente Hochspannungsfotografie, ein Verfahren zur Registrierung von Hochspannungsentladungsmustern. Zwischen einer flächigen Elektrode und einem geerdeten Objekt befindet sich Fotopapier. Bei der Entladung tritt ein Blaulicht auf,das von der lichtempfindlichen Schicht registriert wird.

Bild 1/1 Körper (Kern) einer Person im sichtbaren Licht

Bild 1/2 Ausgleichsfeld einer Person im unsichtbaren Bereich (Aquarell nach einer originalen Kirlianfotografie)

Ursache des Ausgleichsfeldes ist die Spannung, die sich zwischen den beiden unterschiedlichen Massepotentialen aufbaut.

Eine weitere technische Anwendung sind Infrarot-Bewegungsmelder. Betritt eine Person den überwachten Bereich, regisriert der IR-Melder die Änderung der Infrarot-Strahlung und löst Alarm aus (Bild 1/3).

Bild 1/3 Funktionsskizze eines Infrarot-Bewegungsmelders
Quelle: Patrick Schabel, Ludwigsburg

Das Universal-Prinzip ist ein Naturgesetz. Alle Vorgänge laufen nach diesem Prinzip ab. Aus diesem Grund läßt es sich auch als Lösungsschema für Probleme verschiedenster Bereiche anwenden.

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